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  • Max Richter: KI-Musik basiert auf gestohlenen Daten – Komponisten sollen mitverdienen

    Der britisch-deutsche Komponist Max Richter fordert eine grundlegende Neuregelung der Vergütung für KI-generierte Musik. In einem Interview mit Mishal Husain für Bloomberg kritisiert er, dass KI-Systeme auf Basis urheberrechtlich geschützter Musik trainiert wurden, ohne dass die ursprünglichen Urheber angemessen beteiligt wurden.

    Richters Vorschlag: Wenn ein KI-System einen neuen Track erzeugt, der auf einem bestehenden Werk basiert, soll dessen Komponist automatisch eine Vergütung erhalten. Eine nachträgliche Regulierung des bereits erfolgten Trainings hält er für schwierig – umso wichtiger sei ein verbindliches Royalty-Modell für die Zukunft.

    Zugleich kritisiert Richter, dass Künstler bei den aktuellen Lizenzvereinbarungen zwischen Musiklabels und KI-Unternehmen weitgehend außen vor bleiben. Er zieht Parallelen zu den frühen Streaming-Verträgen, bei denen Labels und Plattformen ebenfalls ohne ausreichende Beteiligung der Musiker verhandelten.

    Eine weitere Sorge betrifft die wirtschaftlichen Folgen: Immer mehr KI-generierte Tracks könnten die ohnehin begrenzten Streaming-Einnahmen weiter verwässern und es professionellen Musikern zunehmend erschweren, von ihrer Arbeit zu leben.

    Richters zentrale Botschaft: KI in der Musik ist nicht grundsätzlich aufzuhalten. Aber wer mit den Werken menschlicher Kreativer neue Musik produziert, sollte auch diejenigen bezahlen, deren Arbeit die Grundlage dafür bildet.

    Die entscheidende Frage bleibt: Wer verdient an Musik, wenn künftig nicht mehr nur Menschen sie erschaffen?
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  • Nine Inch Nails setzen auf KI: Trent Reznors Stimme live in Echtzeit isoliert

    Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Konzerttechnik. Auf der „Peel It Back“-Tour von Nine Inch Nails kam erstmals L-Acoustics' Technologie Source Intelligence zum Einsatz, um die Stimme von Frontmann Trent Reznor in Echtzeit aus dem Bühnensound herauszufiltern.

    Wie Billboard berichtet, nutzte FOH-Tontechniker Jamie Pollock das Machine-Learning-System während der gesamten Tour – ohne den Einsatz öffentlich zu machen. Die Technologie erkennt die menschliche Stimme im Mikrofonsignal und entfernt störende Einflüsse wie Schlagzeug, Gitarren, Publikumsgeräusche und Übersprechen der PA-Anlage.

    Das Besondere: Source Intelligence ist keine generative KI. Es werden weder Stimmen künstlich erzeugt noch Gesang verändert. Stattdessen sorgt die Technologie dafür, dass die Originalstimme auch in extrem lauten Live-Umgebungen klar und präsent bleibt. Laut Hersteller L-Acoustics sind bis zu 40 dB Reduktion unerwünschter Signalanteile und eine Latenz von unter 8,5 Millisekunden möglich.

    Neben Nine Inch Nails setzen inzwischen auch Künstler wie Bruno Mars, Harry Styles und Rüfüs Du Sol auf das System.

    Fazit: KI muss Musik nicht neu erschaffen, um die Live-Branche zu verändern. Im Fall von Nine Inch Nails verbessert sie schlicht das, worauf es beim Konzert ankommt: den authentischen Sound der Stimme auf der Bühne.
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  • Grimes spielt in KI-generiertem Kinofilm – mit eigener Stimme und digitalem Abbild

    Wie viel Mensch steckt noch im KI-Kino? Die Musikerin Grimes ist Teil des Science-Fiction-Films „Gods Don’t Give Gifts“, der am 4. Dezember 2026 in den US-Kinos starten soll.

    Das Besondere: Die Filmwelten und visuellen Darstellungen entstehen mithilfe künstlicher Intelligenz. Grimes steuert dagegen ihre echte Stimme und schauspielerische Performance bei. Auch ihr digitales Erscheinungsbild ist Teil der KI-Produktion.

    Der von Zack London (Gossip Goblin) inszenierte Film erzählt in vier miteinander verbundenen Geschichten von einer dystopischen Zukunft, in der Bewusstsein übertragen und Erinnerungen zur Ware werden.

    Das Projekt zeigt eine mögliche neue Richtung für die Filmbranche: Künstler liefern Stimme und Persönlichkeit, während KI ihre digitale Präsenz auf der Leinwand erschafft.

    Ob das Publikum dieses Zusammenspiel als kreative Innovation oder als weiteren Schritt in Richtung KI-Entertainment annimmt, wird sich beim Kinostart zeigen.
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  • 📌 WETTBEWERB INCOMING

    Was wird gesucht: Einen passenden Namen für meine Sendung

    Meine Sendung hat ja das Motto: Newcomer und neue Release der aktuellen Woche.

    Aber der Rest ist halt irgendwie uninteressant, altbacken und 0,8,15

    Daher seid ihr jetzt dran. Eure Kreativität wird belohnt. Eure Kreation wird der Titel der Sendung werden, euer Name wird auf den Plakaten erwähnt. Sozusagen als Dauerwerbung für euren Artist. Und das ganze für mindestens 1 Jahr.

    Des weiteren bekommt ihr einen Gutschein von 2500 Credits, was in etwa den Wert von 15 Euro hat. Die Credits sind eine Spende von Andreas, unserem KiBeats Chef

    Dafür nochmal herzlichen Dank an Andreas 🥰 😘 😍

    Mitmachen kann jeder
    Antworten gleich hier unter diesem Posting tätigen...
    Mehrfachnennungen möglich
    Einsendeschluss ist Freitag der 13.11.26 um 15 Uhr.
    Bekanntgabe des Gewinners ist um 18 Uhr.
    Am Folgetag werden die neue Sendeplakate dann schon das erste mal eingesetzt.

    Ich drücke euch alle Daumen, werdet kreativ, toi toi toi

    LG Stefanie aka TAoAI
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  • https://kibeats.com/radio-stations/1/kibeats-main

    Heute wieder ab 11.... Wie immer meine Samstagssendung im Radio. Ich präsentiere euch wieder neue Hits der Woche und es wird interessant diesmal, ich habe eine Überraschung für einen von euch.... 😍Des weiteren erwarten euch krasse Storys zu einigen der Songs. Also verpasst es nicht.
    Des weiteren ist die grüne Playliste für die kommende Woche schon verfügbar. Den Link poste ich nachher noch, aber falls ihr bei den Playlisten suchen wollt: Es ist das grüne Herz mit Datum vom 14.11.26
    KIBEATS.COM
    KiBeats Main – KiBeats Radio
    KiBeats Main Radio – Von der Community, für die Community. Entdecke die musikalische Vielfalt von KiBeats! Unser Main Radio bringt die Tracks unserer Community direkt zu dir – von Künstlern aus der Community, für alle, die Musik lieben. Freue dich auf einzigartige Sounds, neue musikalische Entdeckungen und eine Vielfalt an Genres, die so abwechslungsreich ist wie unsere Community selbst. Hier bekommen Songs eine Bühne und Künstler die Möglichkeit, gehört zu werden. Egal ob du neue Musik entdecken, dich inspirieren lassen oder einfach nur gute Musik genießen möchtest – bei KiBeats Main Radio bist du genau richtig. KiBeats Radio – Germany's pioneering AI-powered radio stations. Streaming 24/7 since 2025.
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  • https://www.youtube.com/watch?v=9njx_9WFM-Y

    ACHTUNG, MUSIKFANS! JETZT WIRD’S LAUT!

    KIBeats on Air – Lucky’s Music Spotlight geht an den Start!

    Bock auf frische Sounds, echte Überraschungen und Songs, die dich komplett umhauen?

    Dann bist du hier GOLD richtig!

    Unterschiedliche Künstler!
    Neue Songs!
    Jede Menge Musikliebe!
    Und DU entscheidest mit deinem Voting, welche Songs richtig abräumen!

    Hier gibt’s keine langweilige Playlist zum Nebenbeihören – hier wird entdeckt, gefeiert und mitgefiebert!

    SAMSTAG, 14. NOVEMBER
    AB 19:30 UHR
    LIVE AUF TIKTOK bei Lucky Day!

    LAUT AUFDREHEN, REINKOMMEN, MITVOTEN!

    Verpass nicht die erste Spotlight Show – denn vielleicht entdeckst du genau hier deinen nächsten absoluten Lieblingssong!

    #KIBeats #LuckysMusicSpotlight #Hybridmusik #KIMusik #TikTokLive
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  • Splice stellt KI-gestützte DAW Create vor – Musikproduktion auf Knopfdruck?

    Mit Create bringt Splice eine eigene DAW an den Start, die künstliche Intelligenz tief in den Produktionsprozess integriert. Die zunächst für Mac verfügbare Beta-Version kombiniert eine klassische digitale Audio-Workstation mit der Sample-Bibliothek von Splice und dem KI-Assistenten Rheo.

    Das Besondere: Rheo kann nicht nur Fragen zur Musikproduktion beantworten, sondern die Software aktiv steuern. Per Text- oder Sprachbefehl lassen sich Sounds suchen, Melodien erstellen, Synthesizer-Patches gestalten, Arrangements aufbauen und sogar komplette Songs produzieren. Auch Einsteiger sollen damit leichter Zugang zur Musikproduktion finden.

    Create ist kostenlos verfügbar, für den Export fertiger Songs wird allerdings ein Pro-Abo für 9,99 US-Dollar monatlich benötigt. Die Nutzung der KI-Funktionen erfolgt über ein separates Guthabensystem.

    Doch die neue Technologie wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie viel kreative Eigenleistung bleibt, wenn eine KI zentrale Produktionsentscheidungen übernimmt? Und wie transparent ist das Training der verwendeten Modelle tatsächlich? Splice betont, ausschließlich lizenzierte Trainingsdaten zu verwenden.

    Die entscheidende Frage bleibt: Macht KI Musikproduktion kreativer – oder nimmt sie Musikschaffenden gerade jene Arbeit ab, durch die ein eigener Sound überhaupt erst entsteht?

    Quelle: MusicRadar, 5. November 2026
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  • IMPALA fordert mehr Verantwortung beim Einsatz von KI in der Musikbranche

    KI und Nachhaltigkeit werden zum Thema der Klimakonferenz COP31. Der europäische Verband unabhängiger Musikunternehmen IMPALA fordert die Musikindustrie und Regierungen zu gemeinsamen Maßnahmen auf, um die ökologischen Auswirkungen künstlicher Intelligenz zu begrenzen.

    Im Mittelpunkt stehen effizientere digitale Strukturen, mehr Transparenz beim Energie- und Wasserverbrauch sowie ein konsequenteres Vorgehen gegen KI-generierte Massen-Uploads und Betrug. IMPALA appelliert insbesondere an Streamingdienste, Labels und Distributoren, gemeinsam Standards zu entwickeln und ihren ökologischen Fußabdruck messbar zu reduzieren.

    Die Botschaft: KI-Innovation und Klimaschutz dürfen kein Widerspruch sein – die Musikbranche muss beide Themen gemeinsam denken.

    Quelle: Music Week, 6. November 2026
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  • ElevenLabs wird Mitglied der DDEX – KI-Unternehmen gestalten Musikstandards mit

    Ein wichtiger Schritt in Richtung institutioneller Integration:
    ElevenLabs ist als Vollmitglied der internationalen Musikdatenorganisation
    DDEX aufgenommen worden.

    DDEX entwickelt technische Standards, über die Labels, Vertriebe und Streamingdienste Musikveröffentlichungen und Abrechnungsdaten austauschen.

    Besonders interessant ist der zeitliche Zusammenhang: DDEX arbeitet derzeit an einem neuen Standard namens Generative AI Declaration (GAI-D). Dieser soll Informationen über den Einsatz generativer KI in Musikproduktionen standardisiert erfassbar machen.

    Die Veröffentlichung ist für Anfang 2027 vorgesehen.
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  • Amazon: Alexa wird zum Einkaufsassistenten per SMS

    Shopping ohne App und Sprachbefehl: Amazon erweitert seinen KI-Einkaufsassistenten Alexa for Shopping um eine textbasierte Bestellfunktion. Kunden können künftig einfach per SMS mit Alexa kommunizieren, Produkte suchen, Empfehlungen erhalten und Einkäufe direkt über den Chat auslösen.

    Die neue Funktion ermöglicht es Nutzern, ihre Wünsche in natürlicher Sprache zu formulieren. Wer beispielsweise ein bestimmtes Produkt sucht, kann seine Anforderungen beschreiben oder ein Foto per Nachricht verschicken. Alexa schlägt daraufhin passende Artikel aus dem Amazon-Sortiment vor.

    Dabei geht der Assistent über eine klassische Produktsuche hinaus: Er kann persönliche Vorlieben berücksichtigen, Preise beobachten und Nutzer benachrichtigen, wenn ein gewünschtes Produkt günstiger wird. Mit entsprechender Zustimmung kann Alexa auch Bestellungen selbstständig im Auftrag des Kunden abschließen.

    Die neue SMS-Funktion baut auf „Alexa for Shopping“ auf, das Amazon bereits im Mai 2026 eingeführt hat. Der KI-Assistent verbindet dabei Amazons bisherige Shopping-KI Rufus mit Alexa und soll ein personalisiertes Einkaufserlebnis über verschiedene Geräte hinweg ermöglichen.

    Start zunächst in den USA: Am 6. November 2026 beginnt Amazon mit der Einführung für eine kleine Gruppe eingeladener Kunden. In den folgenden Wochen soll der Zugang auf Millionen weiterer Nutzer ausgeweitet werden.
    Amazon macht KI-gestütztes Shopping noch zugänglicher. Statt eine App zu öffnen oder mit einem Sprachassistenten zu sprechen, reicht künftig eine einfache Textnachricht. Gleichzeitig zeigt der Schritt, wie sich KI-Agenten zunehmend von reinen Empfehlungswerkzeugen zu digitalen Einkaufshelfern entwickeln, die eigenständig Aktionen ausführen und Kaufentscheidungen umsetzen können.

    Quelle: The Verge – Amazon will let you text Alexa your shopping list
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  • RIAA gegen Suno: Streit um KI-Musik erreicht Apple und DistroKid

    Der Urheberrechtskonflikt zwischen den großen Musiklabels und dem KI-Musikdienst Suno bekommt eine neue Dimension. Nachdem Warner Music seinen Rechtsstreit mit Suno bereits 2025 durch eine Einigung und eine Lizenzpartnerschaft beendet hat, setzen Sony Music und Universal Music ihre juristische Auseinandersetzung fort. Inzwischen geraten auch Apple und der Musikvertrieb DistroKid zunehmend in den Fokus.

    Besonders spannend ist der Streit um Apple. Suno möchte den Technologiekonzern zu Aussagen über seine Lizenzverhandlungen mit Universal Music und Sony Music verpflichten. Dabei geht es unter anderem um die Frage, welchen wirtschaftlichen Wert die Musikkataloge der beiden Major-Labels für Apple Music haben und wie sich der Streamingdienst ohne diese Kataloge entwickeln könnte.

    Apple wehrt sich gegen die Forderung. Das Unternehmen argumentiert, dass Suno damit Zugang zu vertraulichen Geschäfts- und Verhandlungspositionen erhalten könnte. Am 4. November wurde das Verfahren um die Apple-Vorladung mit Zustimmung Apples von Kalifornien an das zuständige Bundesgericht in Massachusetts übertragen. Eine Entscheidung über die Herausgabe der Informationen steht noch aus.

    Auch DistroKid ist in die Auseinandersetzung verwickelt. Sony und Universal verlangen vom Musikvertrieb Daten darüber, wie viele KI-generierte Aufnahmen über die Plattform verbreitet werden und wie viele davon möglicherweise mit Suno in Verbindung stehen. Zusätzlich interessieren sich die Labels für Streamingzahlen und ausgeschüttete Tantiemen dieser Produktionen.

    Am 2. November wurde bekannt, dass sich die beteiligten Parteien auf eine weitere Frist bis zum 6. November verständigt haben, um eine mögliche Lösung für die Datenherausgabe zu finden. Ob DistroKid die gewünschten Informationen tatsächlich bereitstellen wird, ist bislang offen.

    Parallel dazu hat Universal Music eine eigene Klage gegen DistroKid eingereicht. Der Vorwurf: Über den Vertrieb seien zahlreiche mutmaßlich urheberrechtsverletzende KI-Aufnahmen auf Streamingplattformen gelangt. DistroKid bestreitet die Vorwürfe und bestätigte, eine kleine Anzahl betroffener Veröffentlichungen entfernt zu haben. Eine Stellungnahme zur Klage wird bis zum 4. Dezember 2026 erwartet.

    Im ursprünglichen Suno-Verfahren bleibt außerdem das sogenannte Stream-Ripping ein zentraler Streitpunkt. Suno hat eingeräumt, YouTube-Audio mithilfe des Tools YT-DLP als Trainingsmaterial bezogen zu haben. Das Unternehmen bestreitet jedoch die daraus abgeleiteten Rechtsverletzungen und beruft sich weiterhin auf Fair Use.

    Die Beweisaufnahme zu diesem zusätzlichen Vorwurf soll am 20. November abgeschlossen werden.

    Fazit: Der Fall Suno entwickelt sich zunehmend zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung über die Zukunft der Musikindustrie. Es geht längst nicht mehr nur darum, ob KI-Unternehmen urheberrechtlich geschützte Musik zum Training verwenden dürfen. Auch die Verbreitung KI-generierter Musik, deren wirtschaftliche Auswirkungen und die Kontrolle über Musikdaten werden zu zentralen Streitpunkten.

    Für Labels, Streamingdienste, Vertriebe und unabhängige Künstler könnte der Ausgang dieser Verfahren weitreichende Konsequenzen haben.

    Quellen und weitere Informationen:

    Music Business Worldwide – UMG, Sony und DistroKid suchen eine Lösung
    Digital Music News – Apple wehrt sich gegen Sunos Vorladung
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