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  • Rotor Videos: Unbegrenzte Musikvideos ab 9,99 US-Dollar im Monat

    Professionelle Release-Visuals ohne großes Produktionsbudget: Rotor Videos öffnet sein Angebot „Artist Unlimited“ für alle Künstler. Mit den neuen Abonnements erhalten Musiker unbegrenzten Zugriff auf automatisierte Videoproduktion und eine Bibliothek mit mehr als 17 Millionen lizenzierten Videoclips – komplett ohne KI-generiertes Bildmaterial.

    Die Plattform von LyricFind richtet sich insbesondere an Independent Artists, die ihre Veröffentlichungen regelmäßig mit professionellen visuellen Inhalten begleiten möchten. Dazu gehören Musikvideos, Lyric Videos, animierte Album-Artworks sowie Formate für Spotify Canvas und Apple Music Album Motion.

    Die Funktionsweise ist einfach: Künstler laden ihren Track oder ihr Artwork hoch und wählen passende Clips aus der umfangreichen Videobibliothek. Die Software analysiert Stimmung und Tempo der Musik, schlägt geeignetes Material vor und übernimmt den Videoschnitt. Auch eigene Videoaufnahmen lassen sich integrieren. KI kommt dabei ausschließlich bei der Bearbeitung zum Einsatz – das verwendete Videomaterial besteht aus realen Aufnahmen und ist nicht KI-generiert.

    Drei Abonnementmodelle stehen zur Auswahl:

    Artist Unlimited Streaming: 9,99 US-Dollar monatlich für Spotify Canvas und Apple Music Album Motion.
    Artist Unlimited Video: 14,99 US-Dollar monatlich für Musikvideos, Lyric Videos und Album-Artwork-Videos inklusive Social-Media-Formaten.
    Artist Unlimited Pro: 19,99 US-Dollar monatlich mit sämtlichen Funktionen beider Pakete.

    Wichtig: Die Preise gelten bei jährlicher Abrechnung. Jedes Abonnement ist auf einen Künstler beschränkt. Die erstellten Videos bleiben vollständig im Besitz der Nutzer und können kommerziell eingesetzt werden.

    Fazit: Rotor Videos macht professionelle Release-Visuals für unabhängige Musiker deutlich zugänglicher. Gerade für Künstler, die regelmäßig Singles veröffentlichen und auf Spotify, Apple Music, YouTube und Social Media präsent sein wollen, könnte das Angebot eine interessante Alternative zu aufwendigen Einzelproduktionen sein.

    Weitere Informationen: Rotor Videos – Artist Unlimited
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  • Goldman Sachs sieht die Zukunft des Musikgeschäfts im direkten Verkauf an Fans

    Streaming allein reicht nicht mehr: Goldman Sachs sieht im Direct-to-Consumer-Modell (D2C) einen der wichtigsten Wachstumstreiber der Musikindustrie. Künstler sollen ihre Fans stärker direkt ansprechen – und Musik, exklusive Inhalte sowie besondere Erlebnisse selbst vermarkten.

    Die Musikindustrie steht vor einem strategischen Wandel: Statt ausschließlich auf Streaming-Abos und Playlists zu setzen, rückt der direkte Verkauf an Fans zunehmend in den Mittelpunkt. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Branchenreport „Music in the Air“ von Goldman Sachs, der insbesondere das Potenzial von Direct-to-Consumer-Angeboten (D2C) hervorhebt.

    Laut dem Bericht können Künstler durch exklusive digitale Albumversionen, limitierte Veröffentlichungen und besondere Fan-Angebote zusätzliche Einnahmen erzielen, ohne dass dadurch ihre Streamingzahlen zwangsläufig zurückgehen.

    Ein entscheidender Faktor ist die Zahlungsbereitschaft besonders engagierter Fans. Fast die Hälfte der Käufer entsprechender Angebote zahlt laut dem im Bericht diskutierten Modell freiwillig mehr als den vom Künstler festgelegten Mindestpreis.

    Auch die Möglichkeit, eine direkte Beziehung zur eigenen Fanbase aufzubauen, gewinnt an Bedeutung. Wer Musik direkt verkauft, erhält nicht nur zusätzliche Erlöse, sondern kann wertvolle Kundendaten nutzen und Fans langfristig für Merchandise, Vinyl, Konzerttickets und weitere Angebote gewinnen.

    Als Beispiel wird unter anderem J. Cole genannt: Rund 600.000 Fans registrierten sich über seine Website für einen exklusiven Zugang zum Ticketvorverkauf seiner Tournee. Berichten zufolge wurden anschließend mehr als 800.000 Tickets verkauft.

    Goldman Sachs sieht im digitalen Direktvertrieb einen Markt, der in den kommenden Jahren deutlich wachsen könnte. Der Beitrag von Mag Rodriguez, Gründer der Fan-Commerce-Plattform EVEN, geht sogar davon aus, dass die bisherigen Prognosen das tatsächliche Potenzial unterschätzen.

    Die Botschaft für das Musikbusiness ist klar: Streaming bleibt wichtig, aber die wirtschaftliche Zukunft erfolgreicher Künstler könnte zunehmend darin liegen, ihre Fans direkt zu erreichen – und ihnen mehr als nur Musik zum Anhören anzubieten. (MBW)
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  • Daraus entstand das Cover Artwork für mein erstes Album "Ignite", das jetzt bereits bei Spotify ist, Apple Music und noch so einige andere folgen.

    Damit du nicht lange suchen musst, hier der Kurz-Link zu Spoti:

    https://3x7.de/ignite-album
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  • Noch 6 Tage...... hibbel*
    Releaseday von Frostweaver´s Dream rückt immer näher.
    Am kommenden Donnerstag Spätnachmittag werde ich das Album laden.
    Danach ist erstmal Pause angesagt was Celtic betrifft. Ich muss ein paar Kinderweihnachtslieder gestalten, damit wir mehr im KiBeats Kinderradio haben. Ihr könntet mich dahingehend unterstützen. Meldet euch einfach bei mir...
    Euch jetzt ein gutes Wochenende. Und hier nochmal einen Einblick ins neue Album

    LG Stefanie Aka TAoAI
    https://youtu.be/f17xgbHrpGo?si=SWFGqFd23xk3F9SP
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  • 🎧 NEU BEI KIBEATS: DAS RELEASE DASHBOARD 🚀

    Wir haben festgestellt, dass viele von euch noch nicht genau wissen, was Audio-Tags sind, wofür sie benötigt werden und wie man sie richtig setzt. Genau dabei möchten wir euch künftig unterstützen!Deshalb entwickeln wir ein eigenes Tool, das euch dabei hilft, eure Tracks optimal auf den Release vorzubereiten. Und wer uns kennt, weiß: Wir bauen nicht einfach irgendeinen Konverter.

    😉🔥 Was erwartet euch?
    ✅ WAV zu MP3 Converter – Wandelt eure Tracks einfach und unkompliziert um.
    ✅ Mastering – Unser bereits bestehendes Mastering fließt direkt mit ein, damit ihr eure Tracks für den Release vorbereiten könnt.
    ✅ Tag Editor – Ergänzt und bearbeitet wichtige Audio-Tags wie Titel, Künstler, Album und weitere Metadaten.

    🚀 Alles an einem Ort: Unser Release Dashboard!
    Dafür bauen wir eine eigene Plattform auf einer KiBeats-Subdomain, auf der ihr künftig eure Tracks zentral vorbereiten könnt – vom Audioformat über das Mastering bis hin zu den richtigen Tags.
    Unser Ziel ist es, euch den Release-Prozess so einfach wie möglich zu machen und euch mit den richtigen Werkzeugen zu unterstützen.
    Ein Tool. Drei wichtige Schritte. Ein fertiger Track für euren Release. 🎶
    Wir möchten KiBeats nicht nur zu einer Plattform machen, auf der ihr eure Musik veröffentlichen und streamen könnt, sondern euch auch die Werkzeuge an die Hand geben, die ihr davor braucht.

    KiBeats – Create. Prepare. Publish. Stream. ❤️🎵
    #KiBeats #AIMusic #MusicProduction #Mastering #AudioTools #IndependentArtists
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  • So, es wird mal wieder Zeit ein wenig was außergewöhnliches zu posten .. für mich zumindest außergewöhnlich. Inspiriert durch Andere dachte ich mir ich muss mal was ausprobieren was ich sonst nicht mache .. in diesem Fall: ein kleines Musical ;-).. oder, wie ich es genannt habe: Piccolo Dramma del Fascismo (nein, ich kann kein Italienisch) .. der deutsche Untertitel wäre wohl sowas wie „Der Aufstieg des Faschismus, gesehen durch die Augen eines einfachen Mannes, der sich mit anderen zusammenschließt.“ .. keine Sorge .. das Thema ist aktuell und mental schwer, aber die Musik macht es besser. Es ist eine Trilogie und jedes Stück baut auf das vorherige auf, klingt aber anders. Es ist in Englisch(!), aber es gibt ein paar deutsche Sätze und einen italienischen .. alles im Namen der Kunst .. und ich denke man kann es auch mit Schulenglisch verstehen (und vielleicht auch mitlesen auf Suno). Ich hoffe es gefällt dem Einen oder Anderen.https://suno.com/album/9000eb61-9e71-47e8-8c58-78470527637c
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  • 🩸🦇 BITE ME DARLING – Wenn aus einem Opfer eine Jägerin wird …

    🌙 New Orleans.
    Eine längst vergangene Zeit.Gedämpftes Licht. Klaviermusik. Whisky in schweren Gläsern. Männer, die sich in samtbezogenen Sesseln zurücklehnen und Frauen betrachten, als wären sie käufliche Gegenstände.
    Mittendrin eine Frau, die es leid ist.

    Leid, dass Männer glauben, mit ihrem Geld auch das Recht auf ihren Körper, ihre Würde und ihren Willen zu kaufen.Nacht für Nacht spielt sie ihre Rolle. Sie lächelt, obwohl sie längst nicht mehr lächeln möchte.Bis eines Abends ein ungewöhnlicher Gast das Bordell betritt.Ein Vampir.Und während andere vor seinen Fangzähnen fliehen würden, sieht sie in ihm ihre einzige Chance auf Freiheit.

    🩸 „Bite me, darling …“

    Nicht, um zu sterben.Sondern um endlich leben zu können.Sie bittet ihn, sie zu verwandeln. Ihr die Macht zu geben, die ihr bisher immer genommen wurde.
    Denn manchmal ist das wahre Monster nicht das Wesen mit den Fangzähnen, sondern der Mensch, der glaubt, über andere bestimmen zu dürfen.

    🎬 „Bite Me Darling“ – ein düsteres Musikvideo über Macht, Würde, Verzweiflung und den Mut, das eigene Schicksal zu verändern.

    Ein Song aus meinem Halloween-Album MIDNIGHT WHISPERS von Lucky Land.🎧 Zu hören auf Spotify, YouTube, KI Beats, Amazon Music und Deezer.🖤

    Sie wollte kein Monster werden. Sie wollte nur nie wieder machtlos sein.

    #BiteMeDarling #LuckyLand #MidnightWhispers #VampireGothic #DarkMusic
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  • Spotify macht Musikfans zum Quiz-Kandidaten
    Spotify baut seine interaktiven Funktionen weiter aus: Mit Music Quiz können Premium-Nutzer ihr Wissen über ihre Lieblingsartists testen. Die Quizze kombinieren Musik-Trivia, Albumcover und kurze Audioausschnitte, bei denen Songs erkannt werden müssen. Anschließend können Nutzer ihre Ergebnisse mit Freunden teilen.
    Zum Start ist die Funktion für mehr als 2.000 Artists in elf Ländern verfügbar. Spotify will das Angebot schrittweise um weitere Künstler, Sprachen und Märkte erweitern. Die Quizze sind damit ein weiterer Versuch, aus dem reinen Musikkonsum ein interaktives Fan-Erlebnis zu machen – und die Verbindung zwischen Artists und ihren Communities innerhalb der Plattform zu stärken.
    (The Verge)
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  • Smart Albums werden in den USA chartfähig
    Neue Albumformate schaffen den Sprung in die offiziellen US-Charts: Billboard wird künftig sogenannte Smart Media Albums bei der Chart-Erfassung berücksichtigen.Ab der Chartwoche vom 2. bis 8. Oktober 2026 sollen qualifizierte Smart Media Album-Verkäufe in die offiziellen Billboard-Charts einfließen. Die Verkaufsdaten werden dabei von Luminate erfasst.Smart Media Albums verbinden ein physisches Produkt mit einem digitalen Musikerlebnis. Über QR-Codes, NFC-Chips oder vergleichbare Technologien erhalten Käufer Zugriff auf digitale Albuminhalte – beispielsweise über eine spezielle App oder Website. Die physischen Produkte können dabei unterschiedliche Formen annehmen, etwa Karten, Schlüsselanhänger oder andere Sammlerobjekte.
    Die Entwicklung ist besonders für den K-Pop- und Superfan-Markt interessant, wo solche Formate bereits stärker verbreitet sind. Mit der Aufnahme in die US-Charts wird nun ein weiterer Schritt in Richtung Anerkennung neuer physisch-digitaler Musikformate vollzogen.Damit erweitert sich auch die Definition dessen, was heute als „Albumverkauf“ in den Charts sichtbar wird. (Music Ally)
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  • New experiment: I set a song to over 50 drawings and put it on YouTube.

    Hyperworld is a track from my band, Through the Astral Veil. The imagery is scenes from my novel series, The Coherence Rupture. Two projects, same underlying ideas, never previously connected in one place.

    The honest framing: I don't know if this works. Cross-promotion between two small audiences mostly moves people who already know you. Maybe a few readers hear the music. Maybe a few listeners pick up a book. Maybe neither.

    I made it anyway, because the thing that was interesting to me was the problem itself — how do you make those over 50 static images hold attention for six minutes without turning into a slideshow? The answer turned out to be an aesthetic decision rather than an editing one. Everything is rendered as pencil on aged paper, so the pictures don't compete to be impressive. They accumulate into something that feels recovered rather than manufactured.

    Images were AI-generated and directed. The constraints did most of the work.

    If it finds an audience, good. If not, I made a thing and it exists.

    #transmedia #indieauthor #creativeprocess #AIcollaboration
    https://www.youtube.com/watch?v=LMY3EDQETi8
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  • Tom Vek will das Albumgefühl zurück in die digitale Welt bringen
    Der britische Musiker und Designer Tom Vek arbeitet mit Sleevenote an einem ungewöhnlichen digitalen Musikplayer.
    Die Idee: Die Vorteile digitaler Musik mit dem verbinden, was viele an Vinyl und CDs vermissen – Cover-Artwork, Booklets, Linernotes und ein bewussteres Hörerlebnis. Vek, der 2005 mit We Have Sound bekannt wurde, möchte dabei ausdrücklich keine Retro-Technik bauen. Statt neue Kassetten- oder CD-Player zu entwickeln, setzt Sleevenote auf eine zeitgemäße Alternative für digital gekaufte Musik und möchte Künstler stärker am Musikverkauf teilhaben lassen.
    Im aktuellen Interview mit The Verge spricht Vek über Musik, Design, Technologie und seine Vision eines digitalen Players, der Musik wieder zu einem bewussteren Erlebnis machen soll.
    Für Onplug besonders interessant: In einer Zeit, in der Musik zunehmend als endloser Stream konsumiert wird, stellt Sleevenote eine spannende Frage: Kann digitale Musik wieder etwas von der Wertigkeit und Persönlichkeit eines Albums zurückbekommen?Zum vollständigen Interview bei The Verge https://www.theverge.com/report/976872/tom-vek-musician-entrepreneur-sleevenote-interview
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  • Beyond Gravity ist einer der Tracks aus meinem experimentellen Konzept-Album: Metamorphic Music

    https://www.youtube.com/watch?v=Fm8rCefLpCA
    https://kibeats.net/album/298
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