• KI-Künstler gehen live auf die Bühne

    Was passiert, wenn ein KI-Act plötzlich „live“ auftreten soll? Genau das soll im November in Los Angeles ausprobiert werden: Bei den ersten AI Music Awards sollen KI-generierte Acts wie Xania Monet, Olivia B Moore und weitere „live“ auftreten – mit menschlichen Musikern, Visuals und den Creators hinter den Projekten.Wie genau die Vocals von Acts, die bislang ausschließlich als KI-generierte Aufnahmen existieren, auf der Bühne umgesetzt werden, ist allerdings noch offen.

    Die Awards finden am 13. November 2026 im The Mayan in Los Angeles statt und werden weltweit gestreamt.

    KI-Künstler gehen live auf die BühneWas passiert, wenn ein KI-Act plötzlich „live“ auftreten soll? Genau das soll im November in Los Angeles ausprobiert werden: Bei den ersten AI Music Awards sollen KI-generierte Acts wie Xania Monet, Olivia B Moore und weitere „live“ auftreten – mit menschlichen Musikern, Visuals und den Creators hinter den Projekten.Wie genau die Vocals von Acts, die bislang ausschließlich als KI-generierte Aufnahmen existieren, auf der Bühne umgesetzt werden, ist allerdings noch offen.Die Awards finden am 13. November 2026 im The Mayan in Los Angeles statt und werden weltweit gestreamt.
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  • Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppen

    Universal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält.

    Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.

    Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne.

    Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen.

    Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.

    Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppenUniversal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne. Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen. Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.
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  • ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-Fankreation

    ElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.

    Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.

    ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-FankreationElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.
    ·77 Views ·0 Reviews
  • ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMG

    ElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.

    Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.

    Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.

    Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.

    ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMGElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.
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  • FPI fordert EU-Staaten zu konsequenter Umsetzung des AI Act auf

    Die internationale Musikindustrie erhöht den Druck auf die EU-Mitgliedstaaten: Die IFPI fordert eine vollständige und einheitliche Umsetzung der neuen Vorgaben des EU AI Act. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Transparenz über Trainingsdaten, der Schutz urheberrechtlich geschützter Musik sowie die Rechte von Künstler:innen und Rechteinhabern.

    Für die Musikbranche ist entscheidend, dass KI-Entwickler bestehende Copyright-Regeln einhalten und geschützte Werke nicht ohne entsprechende Autorisierung für das Training von KI-Modellen nutzen. Die IFPI sieht den AI Act als wichtigen Schritt, mahnt jedoch eine konsequente Umsetzung in allen EU-Ländern an.

    Die Forderung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Musikbranche zugleich eigene Standards für den Umgang mit generativer KI entwickelt – etwa bei der Kennzeichnung und der Chart-Zulässigkeit KI-gestützter Aufnahmen.

    FPI fordert EU-Staaten zu konsequenter Umsetzung des AI Act aufDie internationale Musikindustrie erhöht den Druck auf die EU-Mitgliedstaaten: Die IFPI fordert eine vollständige und einheitliche Umsetzung der neuen Vorgaben des EU AI Act. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Transparenz über Trainingsdaten, der Schutz urheberrechtlich geschützter Musik sowie die Rechte von Künstler:innen und Rechteinhabern.Für die Musikbranche ist entscheidend, dass KI-Entwickler bestehende Copyright-Regeln einhalten und geschützte Werke nicht ohne entsprechende Autorisierung für das Training von KI-Modellen nutzen. Die IFPI sieht den AI Act als wichtigen Schritt, mahnt jedoch eine konsequente Umsetzung in allen EU-Ländern an.Die Forderung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Musikbranche zugleich eigene Standards für den Umgang mit generativer KI entwickelt – etwa bei der Kennzeichnung und der Chart-Zulässigkeit KI-gestützter Aufnahmen.
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  • ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-Deal

    ElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.

    Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.

    ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-DealElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.
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  • Apple integriert Shazam tiefer in seine neue Audio Intelligence

    Apple erweitert seine neue Audio Intelligence auf der Apple Watch um Funktionen zur automatischen Musik- und Geräuscherkennung. Dabei kommt auch Shazam zum Einsatz: Die Watch kann Musik im Hintergrund erkennen, ohne dass Nutzer:innen die Shazam-App oder einen Button aktivieren müssen.

    Damit wird Musikerkennung stärker zu einer unsichtbaren, permanent verfügbaren Funktion des Apple-Ökosystems. Interessant ist das vor allem für die Musikbranche: Jede automatische Erkennung kann zum Einstieg in die weitere Musikentdeckung werden – und damit die Bedeutung von Shazam als Discovery-Tool weiter erhöhen.

    Apple betont zugleich den Datenschutz. Die neuen Audio-Intelligence-Funktionen verarbeiten Audiosignale auf der Apple Watch in einer geschützten Hardware-Umgebung; Roh-Audio soll dabei nicht als Datei gespeichert werden.

    Für Musikentdeckung bedeutet das einen bemerkenswerten Schritt: Shazam wandert vom bewusst gestarteten Suchwerkzeug hin zur automatisierten Hintergrundfunktion.

    Apple integriert Shazam tiefer in seine neue Audio IntelligenceApple erweitert seine neue Audio Intelligence auf der Apple Watch um Funktionen zur automatischen Musik- und Geräuscherkennung. Dabei kommt auch Shazam zum Einsatz: Die Watch kann Musik im Hintergrund erkennen, ohne dass Nutzer:innen die Shazam-App oder einen Button aktivieren müssen. Damit wird Musikerkennung stärker zu einer unsichtbaren, permanent verfügbaren Funktion des Apple-Ökosystems. Interessant ist das vor allem für die Musikbranche: Jede automatische Erkennung kann zum Einstieg in die weitere Musikentdeckung werden – und damit die Bedeutung von Shazam als Discovery-Tool weiter erhöhen.Apple betont zugleich den Datenschutz. Die neuen Audio-Intelligence-Funktionen verarbeiten Audiosignale auf der Apple Watch in einer geschützten Hardware-Umgebung; Roh-Audio soll dabei nicht als Datei gespeichert werden. Für Musikentdeckung bedeutet das einen bemerkenswerten Schritt: Shazam wandert vom bewusst gestarteten Suchwerkzeug hin zur automatisierten Hintergrundfunktion.
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  • Suno v6: Neue KI-Musikmodelle basieren auf lizenzierten Inhalten

    Suno läutet mit v6 eine neue Phase seiner KI-Musikplattform ein. Das Unternehmen hat mit v6, v6-Wild und v6-mini eine neue Generation von Musikmodellen vorgestellt, die gemeinsam mit Musikunternehmen und Rechteinhabern entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht dabei erstmals ein Modellansatz, der auf lizenzierter Musik basiert.

    Das Flaggschiff v6 soll Musik präziser und kontrollierter generieren. v6-Wild ist stärker auf experimentelle Ergebnisse ausgelegt, während v6-mini allen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen soll. Suno will die bisherigen Modellgenerationen nach eigenen Angaben durch die neue v6-Generation ersetzen. Entwickelt wurden die neuen Modelle im Rahmen von Partnerschaften mit Warner Music Group, BMG und Believe. Die Kooperationen markieren einen deutlichen Kurswechsel für Suno: Statt sich ausschließlich mit der Musikindustrie über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke auseinanderzusetzen, setzt das Unternehmen nun auf lizenzierte Inhalte und Beteiligungsmodelle mit Rechteinhabern. Für die Zukunft kündigt Suno zudem sogenannte Opt-in-Angebote an, bei denen Künstler freiwillig teilnehmen und dafür vergütet werden können.


    Was bedeutet v6 für Entwickler?

    Für Entwickler und Unternehmen, die Suno bereits integriert haben, bleibt dagegen eine wichtige Frage offen: Wie geht es mit der offiziellen Suno Developer API weiter?Suno hatte erst im Sommer 2026 begonnen, eine Developer API für eine ausgewählte Gruppe von Partnern aufzubauen. Eine frei zugängliche Self-Service-API gibt es bislang nicht; der API-Zugang ist nach den vorliegenden Informationen auf Partner beschränkt.

    Mit dem jetzt angekündigten vollständigen Wechsel keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der auf die v6-Modellgeneration stellt sich damit die Frage, ob und wann bestehende

    API-Partner auf v6 migriert werden. Eine öffentliche Dokumentation oder konkrete Migrationsankündigung von Suno ist derzeit nicht auffindbar.Für Anbieter, die Suno bereits über einen direkten offiziellen API-Zugang in eigene Produkte integriert haben, bedeutet das vorerst: Die bestehende Integration sollte nicht eigenmächtig auf v6

    umgestellt werden. Solange Suno keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der Wechsel technisch umgesetzt wird.Suno v6 ist damit nicht nur ein Modell-Update, sondern

    möglicherweise auch ein Wendepunkt für die gesamte Entwicklerstrategie des Unternehmens. Die entscheidende Frage für bestehende API-Partner lautet nun, ob sie Teil des neuen lizenzierten Suno-Ökosystems werden – und wann.


    Quellen:

    TechCrunch – Suno replaces its AI models with a new one trained on licensed music · Music Business Worldwide – Suno v6 AI music models launch ·

    Music Ally – Suno launches its v6 AI music models

    Suno v6: Neue KI-Musikmodelle basieren auf lizenzierten InhaltenSuno läutet mit v6 eine neue Phase seiner KI-Musikplattform ein. Das Unternehmen hat mit v6, v6-Wild und v6-mini eine neue Generation von Musikmodellen vorgestellt, die gemeinsam mit Musikunternehmen und Rechteinhabern entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht dabei erstmals ein Modellansatz, der auf lizenzierter Musik basiert.Das Flaggschiff v6 soll Musik präziser und kontrollierter generieren. v6-Wild ist stärker auf experimentelle Ergebnisse ausgelegt, während v6-mini allen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen soll. Suno will die bisherigen Modellgenerationen nach eigenen Angaben durch die neue v6-Generation ersetzen. Entwickelt wurden die neuen Modelle im Rahmen von Partnerschaften mit Warner Music Group, BMG und Believe. Die Kooperationen markieren einen deutlichen Kurswechsel für Suno: Statt sich ausschließlich mit der Musikindustrie über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke auseinanderzusetzen, setzt das Unternehmen nun auf lizenzierte Inhalte und Beteiligungsmodelle mit Rechteinhabern. Für die Zukunft kündigt Suno zudem sogenannte Opt-in-Angebote an, bei denen Künstler freiwillig teilnehmen und dafür vergütet werden können. Was bedeutet v6 für Entwickler?Für Entwickler und Unternehmen, die Suno bereits integriert haben, bleibt dagegen eine wichtige Frage offen: Wie geht es mit der offiziellen Suno Developer API weiter?Suno hatte erst im Sommer 2026 begonnen, eine Developer API für eine ausgewählte Gruppe von Partnern aufzubauen. Eine frei zugängliche Self-Service-API gibt es bislang nicht; der API-Zugang ist nach den vorliegenden Informationen auf Partner beschränkt. Mit dem jetzt angekündigten vollständigen Wechsel keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der auf die v6-Modellgeneration stellt sich damit die Frage, ob und wann bestehendeAPI-Partner auf v6 migriert werden. Eine öffentliche Dokumentation oder konkrete Migrationsankündigung von Suno ist derzeit nicht auffindbar.Für Anbieter, die Suno bereits über einen direkten offiziellen API-Zugang in eigene Produkte integriert haben, bedeutet das vorerst: Die bestehende Integration sollte nicht eigenmächtig auf v6umgestellt werden. Solange Suno keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der Wechsel technisch umgesetzt wird.Suno v6 ist damit nicht nur ein Modell-Update, sondernmöglicherweise auch ein Wendepunkt für die gesamte Entwicklerstrategie des Unternehmens. Die entscheidende Frage für bestehende API-Partner lautet nun, ob sie Teil des neuen lizenzierten Suno-Ökosystems werden – und wann.Quellen: TechCrunch – Suno replaces its AI models with a new one trained on licensed music · Music Business Worldwide – Suno v6 AI music models launch · Music Ally – Suno launches its v6 AI music models
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  • Moinsen....

    bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂


    Euch einen schönen Tag

    LG Stefanie

    Moinsen.... bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂Euch einen schönen TagLG Stefanie
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  • KI-Musik mit Lizenzmodell: Musical AI und Beatoven.ai setzen auf Vergütung der Rechteinhaber
    Musical AI und Beatoven.ai verfolgen einen Ansatz, der sich deutlich von den derzeit umstrittenen Trainingsmodellen von Unternehmen wie Suno und Udio unterscheidet: Ihre generative Musiktechnologie soll ausschließlich mit lizenzierten Musikdaten trainiert werden und Rechteinhaber an den daraus entstehenden Einnahmen beteiligen.
    Die bereits 2024 angekündigte Kooperation sieht vor, dass Musical AI die Lizenzierung der Trainingsdaten, die Zuordnung von Beiträgen zu einzelnen Rechteinhabern und die Ausschüttung der Vergütung übernimmt. Ursprünglich war ein Katalog von mehr als drei Millionen Songs, Loops, Samples und Sounds vorgesehen.
    Mit Maestro hat Beatoven.ai diesen Ansatz inzwischen konkret umgesetzt. Das Modell wird nach Angaben des Unternehmens auf Basis offiziell lizenzierter Kataloge trainiert; zu den Lizenzpartnern gehören unter anderem Rightsify, Soundtrack Loops und Symphonic Music.
    Musical AI soll dabei nachvollziehbar machen, welche lizenzierten Werke zur Entstehung eines KI-Outputs beitragen, sodass Künstler, Komponisten und weitere Rechteinhaber an der Nutzung beteiligt werden können.
    Damit steht ein mögliches Gegenmodell zu den aktuellen Copyright-Konflikten der KI-Musikbranche im Raum: nicht „Training gegen die Rechteinhaber“, sondern Training mit deren Zustimmung und einer Beteiligung an den Erlösen.
    KI-Musik mit Lizenzmodell: Musical AI und Beatoven.ai setzen auf Vergütung der Rechteinhaber Musical AI und Beatoven.ai verfolgen einen Ansatz, der sich deutlich von den derzeit umstrittenen Trainingsmodellen von Unternehmen wie Suno und Udio unterscheidet: Ihre generative Musiktechnologie soll ausschließlich mit lizenzierten Musikdaten trainiert werden und Rechteinhaber an den daraus entstehenden Einnahmen beteiligen. Die bereits 2024 angekündigte Kooperation sieht vor, dass Musical AI die Lizenzierung der Trainingsdaten, die Zuordnung von Beiträgen zu einzelnen Rechteinhabern und die Ausschüttung der Vergütung übernimmt. Ursprünglich war ein Katalog von mehr als drei Millionen Songs, Loops, Samples und Sounds vorgesehen. Mit Maestro hat Beatoven.ai diesen Ansatz inzwischen konkret umgesetzt. Das Modell wird nach Angaben des Unternehmens auf Basis offiziell lizenzierter Kataloge trainiert; zu den Lizenzpartnern gehören unter anderem Rightsify, Soundtrack Loops und Symphonic Music. Musical AI soll dabei nachvollziehbar machen, welche lizenzierten Werke zur Entstehung eines KI-Outputs beitragen, sodass Künstler, Komponisten und weitere Rechteinhaber an der Nutzung beteiligt werden können. Damit steht ein mögliches Gegenmodell zu den aktuellen Copyright-Konflikten der KI-Musikbranche im Raum: nicht „Training gegen die Rechteinhaber“, sondern Training mit deren Zustimmung und einer Beteiligung an den Erlösen.
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  • ElevenLabs macht KI-Musik editierbar
    Die nächste Generation von KI-Musiktools wird zunehmend weniger zum reinen „Songgenerator“ und immer mehr zur Produktionsumgebung. ElevenLabs geht mit seinem neuen Composer für ElevenMusic genau diesen Schritt.Mit der jetzt verfügbaren Funktion können Nutzer Songs Abschnitt für Abschnitt entwickeln und bearbeiten.Ein nicht überzeugender Refrain lässt sich neu generieren, ohne den bereits funktionierenden Vers anzutasten. Auch Lyrics, Tempo, Energie, Instrumentierung, Tonart und Länge können gezielt für einzelne Songabschnitte verändert werden. Mehrere Takes lassen sich erzeugen und anschließend miteinander vergleichen. Zudem kann die Songstruktur nachträglich verändert werden – etwa durch das Austauschen oder Verlängern eines Abschnitts oder das Hinzufügen eines Outros.
    Damit nähert sich ElevenMusic immer stärker einem klassischen Produktionsprozess an. Statt einen vollständigen Song nach jedem Änderungswunsch komplett neu erzeugen zu lassen, können Kreative einzelne Bestandteile iterativ weiterentwickeln.Die Entwicklung kommt nicht überraschend.
    Auch bietet bereits umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten für generierte Songs, darunter das Überarbeiten einzelner Abschnitte, das Austauschen von Lyrics und die Bearbeitung von Stems. Interessant ist deshalb weniger die einzelne neue Funktion als die Richtung, in die sich der gesamte Markt bewegt: Aus KI-Musikgeneratoren werden zunehmend KI-Produktionswerkzeuge.Für Musiker könnte das langfristig die entscheidendere Entwicklung sein.
    Denn je mehr Kontrolle der Mensch über Struktur, Arrangement und einzelne Songbestandteile erhält, desto stärker verschiebt sich die Rolle der KI – vom Knopfdruck-Generator hin zu einem Werkzeug innerhalb eines kreativen Workflows.
    ElevenLabs macht KI-Musik editierbar Die nächste Generation von KI-Musiktools wird zunehmend weniger zum reinen „Songgenerator“ und immer mehr zur Produktionsumgebung. ElevenLabs geht mit seinem neuen Composer für ElevenMusic genau diesen Schritt.Mit der jetzt verfügbaren Funktion können Nutzer Songs Abschnitt für Abschnitt entwickeln und bearbeiten.Ein nicht überzeugender Refrain lässt sich neu generieren, ohne den bereits funktionierenden Vers anzutasten. Auch Lyrics, Tempo, Energie, Instrumentierung, Tonart und Länge können gezielt für einzelne Songabschnitte verändert werden. Mehrere Takes lassen sich erzeugen und anschließend miteinander vergleichen. Zudem kann die Songstruktur nachträglich verändert werden – etwa durch das Austauschen oder Verlängern eines Abschnitts oder das Hinzufügen eines Outros. Damit nähert sich ElevenMusic immer stärker einem klassischen Produktionsprozess an. Statt einen vollständigen Song nach jedem Änderungswunsch komplett neu erzeugen zu lassen, können Kreative einzelne Bestandteile iterativ weiterentwickeln.Die Entwicklung kommt nicht überraschend. Auch bietet bereits umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten für generierte Songs, darunter das Überarbeiten einzelner Abschnitte, das Austauschen von Lyrics und die Bearbeitung von Stems. Interessant ist deshalb weniger die einzelne neue Funktion als die Richtung, in die sich der gesamte Markt bewegt: Aus KI-Musikgeneratoren werden zunehmend KI-Produktionswerkzeuge.Für Musiker könnte das langfristig die entscheidendere Entwicklung sein. Denn je mehr Kontrolle der Mensch über Struktur, Arrangement und einzelne Songbestandteile erhält, desto stärker verschiebt sich die Rolle der KI – vom Knopfdruck-Generator hin zu einem Werkzeug innerhalb eines kreativen Workflows.
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  • Apple Music will noch in diesem Jahr „Made With AI“-Labels sichtbar für Hörer machen. Tracks, die wesentlich mit generativer KI – ausdrücklich auch Plattformen wie Suno – erstellt wurden, sollen entsprechend gekennzeichnet werden. Entscheidend: Apple will sich dabei auf Labels und Distributoren verlassen, die die entsprechende KI-Nutzung beim Einreichen angeben.

    Für uns ist besonders interessant: Apple unterscheidet offenbar nicht danach, ob ein Song „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern ob ein wesentlicher Teil des Contents mit KI erzeugt wurde. Das kann Track, Komposition, Artwork oder Video betreffen.

    Und damit wird das Thema gerade richtig spannend: Spotify, Apple Music und Deezer gehen beim Umgang mit KI-Musik unterschiedliche Wege. Deezer versucht KI-Tracks technisch zu erkennen, während Apple zunächst auf Kennzeichnung durch die Lieferkette setzt.

    Apple Music will noch in diesem Jahr „Made With AI“-Labels sichtbar für Hörer machen. Tracks, die wesentlich mit generativer KI – ausdrücklich auch Plattformen wie Suno – erstellt wurden, sollen entsprechend gekennzeichnet werden. Entscheidend: Apple will sich dabei auf Labels und Distributoren verlassen, die die entsprechende KI-Nutzung beim Einreichen angeben. Für uns ist besonders interessant: Apple unterscheidet offenbar nicht danach, ob ein Song „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern ob ein wesentlicher Teil des Contents mit KI erzeugt wurde. Das kann Track, Komposition, Artwork oder Video betreffen. Und damit wird das Thema gerade richtig spannend: Spotify, Apple Music und Deezer gehen beim Umgang mit KI-Musik unterschiedliche Wege. Deezer versucht KI-Tracks technisch zu erkennen, während Apple zunächst auf Kennzeichnung durch die Lieferkette setzt.
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