• Der Rechtsstreit rund um Suno entwickelt sich gerade zum wichtigsten Präzedenzfall der KI-Musikbranche.

    Während die GEMA in Deutschland weiter gegen Suno wegen mutmaßlich unlizenzierter Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik vorgeht, eskaliert parallel auch der Streit mit den Major-Labels in den USA.

    Besonders spannend: Warner Music hat sich bereits mit Suno geeinigt — inklusive eines vertraulichen Lizenz- und Partnerschaftsdeals.

    Universal Music und Sony versuchen aktuell vor Gericht Zugriff auf die Vertragsdetails zu bekommen.Warum? Weil genau dieser Deal zeigen könnte,wie die ersten echten Lizenzmodelle für generative Musik-KI aussehen.

    Suno wehrt sich jedoch dagegen, die Vereinbarung offenzulegen. Laut aktuellen Gerichtsunterlagen argumentiert das Unternehmen, dass die Warner-Partnerschaft sensible Informationen über zukünftige KI-Lizenzierung und Geschäftsmodelle enthält.

    Damit wird immer deutlicher:Die Branche bewegt sich weg vom „KI verbieten“-Ansatz —hin zu lizenzierten KI-Musiksystemen mit Revenue-Share, Opt-in-Modellen und kontrollierter Nutzung von Künstlerkatalogen.

    Der Rechtsstreit rund um Suno entwickelt sich gerade zum wichtigsten Präzedenzfall der KI-Musikbranche.Während die GEMA in Deutschland weiter gegen Suno wegen mutmaßlich unlizenzierter Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik vorgeht, eskaliert parallel auch der Streit mit den Major-Labels in den USA.Besonders spannend: Warner Music hat sich bereits mit Suno geeinigt — inklusive eines vertraulichen Lizenz- und Partnerschaftsdeals. Universal Music und Sony versuchen aktuell vor Gericht Zugriff auf die Vertragsdetails zu bekommen.Warum? Weil genau dieser Deal zeigen könnte,wie die ersten echten Lizenzmodelle für generative Musik-KI aussehen.Suno wehrt sich jedoch dagegen, die Vereinbarung offenzulegen. Laut aktuellen Gerichtsunterlagen argumentiert das Unternehmen, dass die Warner-Partnerschaft sensible Informationen über zukünftige KI-Lizenzierung und Geschäftsmodelle enthält.Damit wird immer deutlicher:Die Branche bewegt sich weg vom „KI verbieten“-Ansatz —hin zu lizenzierten KI-Musiksystemen mit Revenue-Share, Opt-in-Modellen und kontrollierter Nutzung von Künstlerkatalogen.
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  • Die GEMA bringt Bewegung in die KI-Musikdebatte — und das könnte die gesamte Branche verändern.

    Mit einem neuen Zwei-Säulen-Modell fordert die Verwertungsgesellschaft erstmals klare Lizenzregeln für generative Musik-KI wie Suno oder Udio.

    Die Idee:

    1️⃣ KI-Firmen sollen zahlen, wenn sie urheberrechtlich geschützte Songs zum Training ihrer Modelle verwenden.

    2️⃣ Auch die Nutzung KI-generierter Musik könnte künftig vergütungspflichtig werden — etwa bei Spotify, TikTok oder YouTube.

    Besonders brisant: Die GEMA schlägt eine Beteiligung von 30 % der Netto-Umsätze von KI-Musikplattformen vor.

    Damit verschiebt sich die Diskussion spürbar:

    Nicht mehr „KI-Musik verbieten?“ —sondern:„Wie wird sie fair lizenziert und vergütet?“

    Sollte sich das Modell durchsetzen, könnte es europaweit zum Standard für generative KI werden — nicht nur in der Musik, sondern später auch für Bild-, Video- und Text-KI.


    #AI #KIMusik #GEMA #Suno #Udio #MusicTech #GenerativeAI #Spotify #FutureOfMusic

    Die GEMA bringt Bewegung in die KI-Musikdebatte — und das könnte die gesamte Branche verändern.Mit einem neuen Zwei-Säulen-Modell fordert die Verwertungsgesellschaft erstmals klare Lizenzregeln für generative Musik-KI wie Suno oder Udio.Die Idee:1️⃣ KI-Firmen sollen zahlen, wenn sie urheberrechtlich geschützte Songs zum Training ihrer Modelle verwenden.2️⃣ Auch die Nutzung KI-generierter Musik könnte künftig vergütungspflichtig werden — etwa bei Spotify, TikTok oder YouTube.Besonders brisant: Die GEMA schlägt eine Beteiligung von 30 % der Netto-Umsätze von KI-Musikplattformen vor.Damit verschiebt sich die Diskussion spürbar: Nicht mehr „KI-Musik verbieten?“ —sondern:„Wie wird sie fair lizenziert und vergütet?“Sollte sich das Modell durchsetzen, könnte es europaweit zum Standard für generative KI werden — nicht nur in der Musik, sondern später auch für Bild-, Video- und Text-KI.#AI #KIMusik #GEMA #Suno #Udio #MusicTech #GenerativeAI #Spotify #FutureOfMusic
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  • GEMA gegen Suno: Die mündliche Verhandlung endete ohne Entscheidung, ein Verkündungstermin wurde für den 12. Juni 2026 festgelegt ( www.gema.de / urheber.info / haerting.de ). Suno gilt dabei als besonders kompromisslos und hat sich bisher nicht auf Verhandlungen eingelassen (background.tagesspiegel.de). Die GEMA fordert dabei eine 30-prozentige Umsatzbeteiligung von Suno ( katzlberger.ai) .
    GEMA gegen Suno: Die mündliche Verhandlung endete ohne Entscheidung, ein Verkündungstermin wurde für den 12. Juni 2026 festgelegt ( www.gema.de / urheber.info / haerting.de ). Suno gilt dabei als besonders kompromisslos und hat sich bisher nicht auf Verhandlungen eingelassen (background.tagesspiegel.de). Die GEMA fordert dabei eine 30-prozentige Umsatzbeteiligung von Suno ( katzlberger.ai) .
    GEMA | Musik ist uns was wert
    Eine starke Partnerin für über 90.000 GEMA Mitglieder und über zwei Millionen Musiknutzerinnen und Musiknutzer in Deutschland.
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  • Trendbarometer: „Human“ wird zum Feature

    Nicht nur Spotify – auch neue Player setzen jetzt auf „Verified Human“-Badges. Der gemeinsame Nenner: In einer Welt voller AI-Musik wird Menschlichkeit sichtbar gemacht.Was gerade passiert:→ Spotify vergibt Verifizierungen nur an reale Artists mit echter Aktivität (z. B. Live, Social, Fanbase) (Spotify)→ AI-Artists sind (vorerst) ausgeschlossen – trotz wachsender Präsenz (The Verge)→ Neue Services gehen noch weiter und beweisen aktiv „Humanität“Was das bedeutet:→ „Human“ wird zur eigenen Kategorie im Musiksystem→ Vertrauen wandert ins Interface (Badges, Labels, Signale)→ AI bleibt erlaubt – aber ohne gleichwertigen StatusKurz: Plattformen kuratieren nicht mehr nur Musik.Sie kuratieren, wer überhaupt als „echt“ gilt.

    Trendbarometer: „Human“ wird zum FeatureNicht nur Spotify – auch neue Player setzen jetzt auf „Verified Human“-Badges. Der gemeinsame Nenner: In einer Welt voller AI-Musik wird Menschlichkeit sichtbar gemacht.Was gerade passiert:→ Spotify vergibt Verifizierungen nur an reale Artists mit echter Aktivität (z. B. Live, Social, Fanbase) (Spotify)→ AI-Artists sind (vorerst) ausgeschlossen – trotz wachsender Präsenz (The Verge)→ Neue Services gehen noch weiter und beweisen aktiv „Humanität“Was das bedeutet:→ „Human“ wird zur eigenen Kategorie im Musiksystem→ Vertrauen wandert ins Interface (Badges, Labels, Signale)→ AI bleibt erlaubt – aber ohne gleichwertigen StatusKurz: Plattformen kuratieren nicht mehr nur Musik.Sie kuratieren, wer überhaupt als „echt“ gilt.
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  • Antwort auf Leserfrage zum Vertrieb bei ONErpm:

    Ja, du kannst grundsätzlich KI‑unterstützte oder KI‑generierte Tracks bei ONErpm hochladen und vertreiben. Sie werden nicht pauschal ausgeschlossen oder gesperrt, solange die Inhalte legal und urheberrechtlich unbedenklich sind.

    ONErpm hat inzwischen ein System zur Deklaration des KI‑Einsatzes im Upload‑Prozess eingeführt. Dabei gibt es vier Kategorien, mit denen du kennzeichnen kannst, wie stark KI an deiner Produktion beteiligt war:
    1. Human Created, No AI – komplett menschlich gemacht
    2. Human Created, AI‑Assisted – KI wurde als unterstützendes Tool genutzt
    3. Human Created, Partially AI‑Generated – Teile wurden von KI erzeugt
    4. Fully AI‑Generated – Hauptsächlich durch KI erstellt mit minimalem menschlichem Input
    Diese Angabe dient der Transparenz und hilft, die Rechtelage und Marketing‑Kennzeichnung für Plattformen und Rechteinhaber „sauber“ zu halten. Sie beeinflusst aktuell nicht automatisch die Monetarisierung — Tracks mit oder ohne KI‑Label sind monetarisierungsfähig, wenn alle Rechte geklärt sind.

    ⚠️ Wichtige Bedingungen
    🔹 Rechtliche Sicherheit:
    Auch wenn KI‑Tracks akzeptiert werden, musst du sicherstellen, dass du alle Rechte an dem Material besitzt (inkl. Samples oder KI‑Trainingsdaten, die verwendet wurden). Inhalte, die gegen Plattform‑Richtlinien oder Urheberrechte verstoßen, können abgelehnt werden.
    🔹 Transparenz:
    ONErpm setzt auf Erklärung und Offenlegung, nicht auf Verbote. Es geht darum, dass Services, Plattformen und Rechteinhaber wissen, wie ein Werk entstanden ist.
    🔹 Qualitäts‑ und Geschäftsregeln:
    Neben KI‑Kennzeichnung gelten auch die üblichen Upload‑Standards (z. B. kein Spam, keine Urheberrechtsverletzungen), ansonsten kann ein Release abgelehnt werden.

    Nachfolgend für alle nochmal eine kleine Tabelle der heutigen Distributoren:
    Antwort auf Leserfrage zum Vertrieb bei ONErpm: Ja, du kannst grundsätzlich KI‑unterstützte oder KI‑generierte Tracks bei ONErpm hochladen und vertreiben. Sie werden nicht pauschal ausgeschlossen oder gesperrt, solange die Inhalte legal und urheberrechtlich unbedenklich sind. ONErpm hat inzwischen ein System zur Deklaration des KI‑Einsatzes im Upload‑Prozess eingeführt. Dabei gibt es vier Kategorien, mit denen du kennzeichnen kannst, wie stark KI an deiner Produktion beteiligt war: 1. Human Created, No AI – komplett menschlich gemacht 2. Human Created, AI‑Assisted – KI wurde als unterstützendes Tool genutzt 3. Human Created, Partially AI‑Generated – Teile wurden von KI erzeugt 4. Fully AI‑Generated – Hauptsächlich durch KI erstellt mit minimalem menschlichem Input Diese Angabe dient der Transparenz und hilft, die Rechtelage und Marketing‑Kennzeichnung für Plattformen und Rechteinhaber „sauber“ zu halten. Sie beeinflusst aktuell nicht automatisch die Monetarisierung — Tracks mit oder ohne KI‑Label sind monetarisierungsfähig, wenn alle Rechte geklärt sind. ⚠️ Wichtige Bedingungen 🔹 Rechtliche Sicherheit: Auch wenn KI‑Tracks akzeptiert werden, musst du sicherstellen, dass du alle Rechte an dem Material besitzt (inkl. Samples oder KI‑Trainingsdaten, die verwendet wurden). Inhalte, die gegen Plattform‑Richtlinien oder Urheberrechte verstoßen, können abgelehnt werden. 🔹 Transparenz: ONErpm setzt auf Erklärung und Offenlegung, nicht auf Verbote. Es geht darum, dass Services, Plattformen und Rechteinhaber wissen, wie ein Werk entstanden ist. 🔹 Qualitäts‑ und Geschäftsregeln: Neben KI‑Kennzeichnung gelten auch die üblichen Upload‑Standards (z. B. kein Spam, keine Urheberrechtsverletzungen), ansonsten kann ein Release abgelehnt werden. Nachfolgend für alle nochmal eine kleine Tabelle der heutigen Distributoren:
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  • So habe letztens mal versucht ein Musikvideo zu erstellen das aussieht als wäte es ein KI Video obwohl es komplett ohne KI gemacht ist.
    Es besteht nur aus Stock Videos und hat somit auch
    0 Euro gekostet.
    Musik und Video nix für schwache Nerven.

    https://youtu.be/PPMuPkMcN-U?is=J_vdCoEly0YnHUgB
    So habe letztens mal versucht ein Musikvideo zu erstellen das aussieht als wäte es ein KI Video obwohl es komplett ohne KI gemacht ist. Es besteht nur aus Stock Videos und hat somit auch 0 Euro gekostet. Musik und Video nix für schwache Nerven. https://youtu.be/PPMuPkMcN-U?is=J_vdCoEly0YnHUgB
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  • Hier mein Beitrag zur 1.April Sendung vom RockBlog.
    Die Aufgabe war den blödesten Song zu machen den man je gemacht hat. lol.

    https://www.youtube.com/watch?v=HT8FmaiIBbc
    Hier mein Beitrag zur 1.April Sendung vom RockBlog. Die Aufgabe war den blödesten Song zu machen den man je gemacht hat. lol. https://www.youtube.com/watch?v=HT8FmaiIBbc
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  • "Look At Me" is an emotional power ballad that serves as a profound anthem for inclusion and human dignity. Written from the perspective of people with disabilities, the song challenges the world to look past physical or mental differences and recognize the shared soul within. It addresses the pain of being judged by outward appearances while asserting that dreams, feelings, and the need for respect are universal. The lyrics transition from a vulnerable plea for visibility to a triumphant declaration of self-worth, reminding us that we are all made of the "same light" and deserve to be treated with equal respect and empathy.


    "Look At Me" (Schau mich an) ist eine emotionale Power-Ballade, die als tiefgreifende Hymne für Inklusion und Menschenwürde fungiert. Geschrieben aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen, fordert das Lied die Welt heraus, über körperliche oder geistige Unterschiede hinwegzusehen und die gemeinsame Seele darin zu erkennen. Es thematisiert den Schmerz, nach dem Äußeren beurteilt zu werden, und stellt klar, dass Träume, Gefühle und das Bedürfnis nach Respekt universell sind. Der Text wandelt sich von einer verletzlichen Bitte um Sichtbarkeit zu einer triumphalen Erklärung des eigenen Selbstwerts und erinnert uns daran, dass wir alle aus demselben Licht gemacht sind und es verdienen, mit gleicher Wertschätzung und Empathie behandelt zu werden.

    https://kibeats.com/track/4243/look-at-me
    "Look At Me" is an emotional power ballad that serves as a profound anthem for inclusion and human dignity. Written from the perspective of people with disabilities, the song challenges the world to look past physical or mental differences and recognize the shared soul within. It addresses the pain of being judged by outward appearances while asserting that dreams, feelings, and the need for respect are universal. The lyrics transition from a vulnerable plea for visibility to a triumphant declaration of self-worth, reminding us that we are all made of the "same light" and deserve to be treated with equal respect and empathy. "Look At Me" (Schau mich an) ist eine emotionale Power-Ballade, die als tiefgreifende Hymne für Inklusion und Menschenwürde fungiert. Geschrieben aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen, fordert das Lied die Welt heraus, über körperliche oder geistige Unterschiede hinwegzusehen und die gemeinsame Seele darin zu erkennen. Es thematisiert den Schmerz, nach dem Äußeren beurteilt zu werden, und stellt klar, dass Träume, Gefühle und das Bedürfnis nach Respekt universell sind. Der Text wandelt sich von einer verletzlichen Bitte um Sichtbarkeit zu einer triumphalen Erklärung des eigenen Selbstwerts und erinnert uns daran, dass wir alle aus demselben Licht gemacht sind und es verdienen, mit gleicher Wertschätzung und Empathie behandelt zu werden. https://kibeats.com/track/4243/look-at-me
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  • https://kibeats.com/track/3753/zeitraster

    Ich hab mal mitgemacht bei der Challenge.. hab zwar noch keinen Ahnung wo ich das posten soll, also fange ich hier mal an :-)
    https://kibeats.com/track/3753/zeitraster Ich hab mal mitgemacht bei der Challenge.. hab zwar noch keinen Ahnung wo ich das posten soll, also fange ich hier mal an :-)
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    ·62 Views ·0 Reviews
  • Ein wenig Soul Power im Stil der 60er/70er. Ursprünglich sollte der Titel "Blue Moon on a Plain Land" heißen, aber ein Tippfehler hat daraus "...Platin Land" gemacht. HaHa. So funktioniert Pop Culture.

    https://suno.com/s/xWFZRUog1cStke1j
    Suno/Vector Collector
    Ein wenig Soul Power im Stil der 60er/70er. Ursprünglich sollte der Titel "Blue Moon on a Plain Land" heißen, aber ein Tippfehler hat daraus "...Platin Land" gemacht. HaHa. So funktioniert Pop Culture. https://suno.com/s/xWFZRUog1cStke1j Suno/Vector Collector
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