• OnBeats erweitert sein Angebot: WAV-Downloads, internes Mastering und eigenes Studio in Entwicklung


    Die Musikplattform OnBeats baut ihr Angebot weiter aus und führt neue Funktionen für Produzenten, Künstler und Songwriter ein.


    Ab sofort können Nutzer ihre erstellten Tracks nicht nur in den bisherigen Formaten herunterladen, sondern auch als hochwertige WAV-Dateien exportieren. Dadurch eignet sich OnBeats noch besser für professionelle Musikproduktionen, Studioaufnahmen und die Weiterverarbeitung in Audio-Software.


    Zusätzlich arbeitet das Team an einem internen Track-Mastering-System, das Produktionen direkt auf der Plattform klanglich optimieren soll. Ziel ist es, Musikschaffenden einen einfacheren Workflow zu bieten – von der Idee bis zum fertig gemasterten Track.


    Ein weiteres großes Projekt befindet sich bereits in Entwicklung: das OnBeats Studio. Künftig soll Nutzern eine integrierte Digital Audio Workstation (DAW) zur Verfügung stehen, mit der Beats, Songs und komplette Musikprojekte direkt im Browser erstellt und bearbeitet werden können.


    Neue und kommende Funktionen

    WAV-Download für hochwertige Audioqualität

    Internes Mastering für Tracks

    AI Lyrics Assistant aktuell in der Beta-Phase


    Browserbasiertes OnBeats Studio (DAW) in Arbeit

    Ausbau des kreativen Workflows auf einer Plattform


    Mit diesen Erweiterungen entwickelt sich OnBeats Schritt für Schritt zu einer umfassenden Plattform für Musikproduktion, Songwriting und Audio-Bearbeitung.


    https://onbeats.net/

    OnBeats erweitert sein Angebot: WAV-Downloads, internes Mastering und eigenes Studio in EntwicklungDie Musikplattform OnBeats baut ihr Angebot weiter aus und führt neue Funktionen für Produzenten, Künstler und Songwriter ein.Ab sofort können Nutzer ihre erstellten Tracks nicht nur in den bisherigen Formaten herunterladen, sondern auch als hochwertige WAV-Dateien exportieren. Dadurch eignet sich OnBeats noch besser für professionelle Musikproduktionen, Studioaufnahmen und die Weiterverarbeitung in Audio-Software.Zusätzlich arbeitet das Team an einem internen Track-Mastering-System, das Produktionen direkt auf der Plattform klanglich optimieren soll. Ziel ist es, Musikschaffenden einen einfacheren Workflow zu bieten – von der Idee bis zum fertig gemasterten Track.Ein weiteres großes Projekt befindet sich bereits in Entwicklung: das OnBeats Studio. Künftig soll Nutzern eine integrierte Digital Audio Workstation (DAW) zur Verfügung stehen, mit der Beats, Songs und komplette Musikprojekte direkt im Browser erstellt und bearbeitet werden können.Neue und kommende FunktionenWAV-Download für hochwertige AudioqualitätInternes Mastering für Tracks AI Lyrics Assistant aktuell in der Beta-PhaseBrowserbasiertes OnBeats Studio (DAW) in ArbeitAusbau des kreativen Workflows auf einer PlattformMit diesen Erweiterungen entwickelt sich OnBeats Schritt für Schritt zu einer umfassenden Plattform für Musikproduktion, Songwriting und Audio-Bearbeitung.https://onbeats.net/
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    ·92 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Ein US-Bundesrichter hat eine frühere Anordnung aufgehoben, die vertrauliche Angaben von KI-Musikplattform Udio im laufenden Copyright-Verfahren mit Sony Music unter Verschluss hielt.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Anzahl der für das Training von Udios KI-Modellen verwendeten Audiodateien öffentlich gemacht werden muss. Sony hatte zuvor beantragt, die Klage um mehr als 30.000 weitere Aufnahmen zu erweitern, die laut Unternehmen in den Trainingsdaten identifiziert wurden. Die Entscheidung könnte neue Einblicke in den Umfang der von KI-Musikdiensten genutzten Trainingsdaten liefern und ist ein weiterer wichtiger Baustein im Streit um Urheberrecht und Fair Use bei generativer Musik-KI. (musicbusinessworldwide.com)

    Ein US-Bundesrichter hat eine frühere Anordnung aufgehoben, die vertrauliche Angaben von KI-Musikplattform Udio im laufenden Copyright-Verfahren mit Sony Music unter Verschluss hielt.Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Anzahl der für das Training von Udios KI-Modellen verwendeten Audiodateien öffentlich gemacht werden muss. Sony hatte zuvor beantragt, die Klage um mehr als 30.000 weitere Aufnahmen zu erweitern, die laut Unternehmen in den Trainingsdaten identifiziert wurden. Die Entscheidung könnte neue Einblicke in den Umfang der von KI-Musikdiensten genutzten Trainingsdaten liefern und ist ein weiterer wichtiger Baustein im Streit um Urheberrecht und Fair Use bei generativer Musik-KI. (musicbusinessworldwide.com)
    ·110 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Protest gegen Suno: Bannerflugzeug über AI-Investorenkonferenz

    Der Widerstand gegen KI-Musikplattformen wird kreativer: Über einer Investorenkonferenz mit Suno-CEO Mikey Shulman kreiste ein Flugzeug mit einem Banner, das Teilnehmer dazu aufforderte, „Nein zu Suno“ zu sagen.

    Die Aktion sorgte für Aufmerksamkeit und unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen KI-Musikunternehmen und Teilen der Musikbranche.

    Suno zählt zu den bekanntesten Anbietern für KI-generierte Musik, steht jedoch weiterhin in der Kritik. Künstler, Rechteinhaber und Branchenvertreter werfen Unternehmen wie Suno vor, urheberrechtlich geschützte Musik für das Training ihrer Modelle genutzt zu haben, ohne die Rechteinhaber angemessen einzubeziehen oder zu vergüten.

    Der ungewöhnliche Protest zeigt, wie emotional die Debatte um generative KI in der Musikbranche inzwischen geführt wird. Während Investoren Milliarden in KI-Start-ups investieren, wächst gleichzeitig der Widerstand von Musikschaffenden, die um ihre Rechte und Einnahmen fürchten.

    Protest gegen Suno: Bannerflugzeug über AI-InvestorenkonferenzDer Widerstand gegen KI-Musikplattformen wird kreativer: Über einer Investorenkonferenz mit Suno-CEO Mikey Shulman kreiste ein Flugzeug mit einem Banner, das Teilnehmer dazu aufforderte, „Nein zu Suno“ zu sagen. Die Aktion sorgte für Aufmerksamkeit und unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen KI-Musikunternehmen und Teilen der Musikbranche.Suno zählt zu den bekanntesten Anbietern für KI-generierte Musik, steht jedoch weiterhin in der Kritik. Künstler, Rechteinhaber und Branchenvertreter werfen Unternehmen wie Suno vor, urheberrechtlich geschützte Musik für das Training ihrer Modelle genutzt zu haben, ohne die Rechteinhaber angemessen einzubeziehen oder zu vergüten.Der ungewöhnliche Protest zeigt, wie emotional die Debatte um generative KI in der Musikbranche inzwischen geführt wird. Während Investoren Milliarden in KI-Start-ups investieren, wächst gleichzeitig der Widerstand von Musikschaffenden, die um ihre Rechte und Einnahmen fürchten.
    ·94 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Mehr Transparenz gefordert: Sollen Nutzer KI-Musik ausblenden können?

    Während Plattformen wie TikTok, Instagram, YouTube und Spotify zunehmend KI-generierte Inhalte kennzeichnen, fehlt bislang meist eine einfache Möglichkeit, diese Inhalte aktiv herauszufiltern. Genau das kritisiert ein aktueller Kommentar von The Verge. Die Autorin fordert, dass Nutzer selbst entscheiden können sollten, ob sie KI-generierte Inhalte überhaupt sehen oder hören möchten. Die Debatte gewinnt auch für die Musikbranche an Bedeutung.

    Mit dem Aufstieg von Suno, Udio und anderen generativen Musikplattformen dürfte die Zahl KI-erzeugter Songs auf Streaming- und Social-Plattformen weiter steigen. Gleichzeitig setzen viele Anbieter bislang vor allem auf Kennzeichnungen statt auf echte Filteroptionen.

    Einordnung: Die Diskussion könnte sich bald von der Frage „Ist dieser Song KI-generiert?“ hin zu „Möchte ich KI-Musik überhaupt in meinem Feed?“ verschieben. Für Streamingdienste und Social-Plattformen könnte das langfristig die Einführung eigener KI-Filter oder spezieller Kennzeichnungen für menschlich produzierte Musik bedeuten. (TheVerge.com)

    Mehr Transparenz gefordert: Sollen Nutzer KI-Musik ausblenden können?Während Plattformen wie TikTok, Instagram, YouTube und Spotify zunehmend KI-generierte Inhalte kennzeichnen, fehlt bislang meist eine einfache Möglichkeit, diese Inhalte aktiv herauszufiltern. Genau das kritisiert ein aktueller Kommentar von The Verge. Die Autorin fordert, dass Nutzer selbst entscheiden können sollten, ob sie KI-generierte Inhalte überhaupt sehen oder hören möchten. Die Debatte gewinnt auch für die Musikbranche an Bedeutung.Mit dem Aufstieg von Suno, Udio und anderen generativen Musikplattformen dürfte die Zahl KI-erzeugter Songs auf Streaming- und Social-Plattformen weiter steigen. Gleichzeitig setzen viele Anbieter bislang vor allem auf Kennzeichnungen statt auf echte Filteroptionen. Einordnung: Die Diskussion könnte sich bald von der Frage „Ist dieser Song KI-generiert?“ hin zu „Möchte ich KI-Musik überhaupt in meinem Feed?“ verschieben. Für Streamingdienste und Social-Plattformen könnte das langfristig die Einführung eigener KI-Filter oder spezieller Kennzeichnungen für menschlich produzierte Musik bedeuten. (TheVerge.com)
    ·107 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Udio will Trainingsdaten geheim halten

    Der AI-Musikdienst Udio hat im laufenden Copyright-Verfahren gegen Sony Music Entertainment beantragt, die Größe seiner Trainingsdaten nicht öffentlich zu machen. Begründung: Wettbewerber könnten daraus Rückschlüsse auf die Technologie ziehen und wirtschaftlichen Vorteil erlangen.

    Der Antrag folgt ähnlichen Schritten von Suno im selben juristischen Umfeld. Der Fall ist Teil der größeren Auseinandersetzung zwischen AI-Musikplattformen und der Musikindustrie über Trainingsdaten und Urheberrecht.

    Quelle: Music Business Worldwide

    Udio will Trainingsdaten geheim haltenDer AI-Musikdienst Udio hat im laufenden Copyright-Verfahren gegen Sony Music Entertainment beantragt, die Größe seiner Trainingsdaten nicht öffentlich zu machen. Begründung: Wettbewerber könnten daraus Rückschlüsse auf die Technologie ziehen und wirtschaftlichen Vorteil erlangen.Der Antrag folgt ähnlichen Schritten von Suno im selben juristischen Umfeld. Der Fall ist Teil der größeren Auseinandersetzung zwischen AI-Musikplattformen und der Musikindustrie über Trainingsdaten und Urheberrecht.Quelle: Music Business Worldwide
    ·112 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Forschung: KI-Musik wird länger und intelligenter

    In den letzten Tagen erschienen mehrere interessante Forschungsarbeiten:


    JenBridge: erzeugt längere, zusammenhängende Soundtracks für Videos und achtet dabei auf musikalisch sinnvolle Übergänge zwischen Szenen.


    MuChator: ein Musik-LLM für natürliche Gespräche über Musikgeschmack und Musiksuche, bereits in einer großen chinesischen Musikplattform im Einsatz.


    Dasheng AudioGen: ein Modell, das Musik, Sprache und Geräusche gemeinsam als komplette Audioszene generieren kann.

    Forschung: KI-Musik wird länger und intelligenterIn den letzten Tagen erschienen mehrere interessante Forschungsarbeiten:JenBridge: erzeugt längere, zusammenhängende Soundtracks für Videos und achtet dabei auf musikalisch sinnvolle Übergänge zwischen Szenen. MuChator: ein Musik-LLM für natürliche Gespräche über Musikgeschmack und Musiksuche, bereits in einer großen chinesischen Musikplattform im Einsatz. Dasheng AudioGen: ein Modell, das Musik, Sprache und Geräusche gemeinsam als komplette Audioszene generieren kann.
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    ·50 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Wird UMG selbst übernommen? Die Debatte um die Zukunft von Universal Music Group nimmt weiter Fahrt auf: Laut Music Business Worldwide fordert der Großaktionär Bolloré, ein angebliches Übernahmeangebot von Investor Bill Ackman über 64 Milliarden US-Dollar abzulehnen.

    Der Fall zeigt, wie wertvoll Musikrechte, globale Kataloge und digitale Musikplattformen inzwischen geworden sind — besonders im Zeitalter von Streaming, AI-Musik und neuer Creator-Ökonomien.Große Labels entwickeln sich zunehmend nicht nur zu Musikunternehmen, sondern auch zu Technologie-, Lizenz- und Plattform-Ökosystemen.

    Quelle: Music Business Worldwide

    Wird UMG selbst übernommen? Die Debatte um die Zukunft von Universal Music Group nimmt weiter Fahrt auf: Laut Music Business Worldwide fordert der Großaktionär Bolloré, ein angebliches Übernahmeangebot von Investor Bill Ackman über 64 Milliarden US-Dollar abzulehnen.Der Fall zeigt, wie wertvoll Musikrechte, globale Kataloge und digitale Musikplattformen inzwischen geworden sind — besonders im Zeitalter von Streaming, AI-Musik und neuer Creator-Ökonomien.Große Labels entwickeln sich zunehmend nicht nur zu Musikunternehmen, sondern auch zu Technologie-, Lizenz- und Plattform-Ökosystemen.Quelle: Music Business Worldwide
    ·91 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Universal Music Group und Sony Music wollen ihre Klage gegen KI-Musikplattform Suno massiv ausweiten. Laut neuen Gerichtsunterlagen sollen mehr als 61.000 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen Teil der Klage werden, nachdem im Discovery-Verfahren angeblich festgestellt wurde, dass Suno mit „Millionen“ Songs der Labels trainiert wurde.Der Fall gilt als einer der wichtigsten Rechtsstreits rund um generative KI in der Musikindustrie.

    Während Warner Music bereits einen Deal mit Suno geschlossen hat, setzen UMG und Sony ihren juristischen Kurs fort.Die Auseinandersetzung könnte entscheidend dafür werden, wie KI-Modelle künftig Musikdaten nutzen dürfen – und welche Lizenzmodelle sich für AI-Music-Unternehmen etablieren.

    Universal Music Group und Sony Music wollen ihre Klage gegen KI-Musikplattform Suno massiv ausweiten. Laut neuen Gerichtsunterlagen sollen mehr als 61.000 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen Teil der Klage werden, nachdem im Discovery-Verfahren angeblich festgestellt wurde, dass Suno mit „Millionen“ Songs der Labels trainiert wurde.Der Fall gilt als einer der wichtigsten Rechtsstreits rund um generative KI in der Musikindustrie. Während Warner Music bereits einen Deal mit Suno geschlossen hat, setzen UMG und Sony ihren juristischen Kurs fort.Die Auseinandersetzung könnte entscheidend dafür werden, wie KI-Modelle künftig Musikdaten nutzen dürfen – und welche Lizenzmodelle sich für AI-Music-Unternehmen etablieren.
    ·117 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Udio startet lizenzierte KI-Musik-App „Starstruck“


    Das KI-Musikunternehmen Udio hat erste Details zu seiner neuen App „Starstruck“ veröffentlicht. Die mobile Plattform soll Fans ermöglichen, Songs ihrer Lieblingsartists per KI zu remixen, zu covern oder kreativ umzubauen – inklusive offizieller Lizenzierung und Beteiligung der Rechteinhaber an den Einnahmen. (UMG)

    „Starstruck“ richtet sich laut Berichten vor allem an Endverbraucher:innen und nicht an professionelle Producer. Die zugrunde liegende KI wird ausschließlich mit autorisierter und lizenzierter Musik trainiert. Damit positioniert sich Udio als Gegenmodell zu den urheberrechtlich umstrittenen KI-Trainingsmethoden vieler GenAI-Anbieter. (UMG)

    Die App entsteht in Kooperation mit der Universal Music Group und soll noch 2026 starten. Branchenbeobachter sehen darin einen möglichen Wendepunkt für die Zusammenarbeit zwischen Major-Labels und KI-Musikplattformen. (UMG)

    Udio startet lizenzierte KI-Musik-App „Starstruck“Das KI-Musikunternehmen Udio hat erste Details zu seiner neuen App „Starstruck“ veröffentlicht. Die mobile Plattform soll Fans ermöglichen, Songs ihrer Lieblingsartists per KI zu remixen, zu covern oder kreativ umzubauen – inklusive offizieller Lizenzierung und Beteiligung der Rechteinhaber an den Einnahmen. (UMG)„Starstruck“ richtet sich laut Berichten vor allem an Endverbraucher:innen und nicht an professionelle Producer. Die zugrunde liegende KI wird ausschließlich mit autorisierter und lizenzierter Musik trainiert. Damit positioniert sich Udio als Gegenmodell zu den urheberrechtlich umstrittenen KI-Trainingsmethoden vieler GenAI-Anbieter. (UMG)Die App entsteht in Kooperation mit der Universal Music Group und soll noch 2026 starten. Branchenbeobachter sehen darin einen möglichen Wendepunkt für die Zusammenarbeit zwischen Major-Labels und KI-Musikplattformen. (UMG)
    ·72 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Suno erneut verklagt – Indie-Duo soll 80% seiner Lizenz-Einnahmen verloren haben
    Die KI-Musikplattform Suno steht erneut im Zentrum einer Klage. Die Firma Poseidon Wave Media, hinter dem Indie-Duo The American Dollar, wirft dem Unternehmen vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Erlaubnis für das Training seiner KI genutzt zu haben.
    Besonders brisant sind die finanziellen Vorwürfe: Laut Klage soll das Duo seit dem Start von Suno einen Rückgang ihrer Lizenz-Einnahmen um bis zu 80 Prozent erlebt haben. Damit rückt erstmals deutlich in den Fokus, wie stark KI-generierte Musik bestehende Sync- und Lizenzmärkte für unabhängige Künstler beeinflussen könnte.
    Die Kläger argumentieren, dass die KI nicht nur stilistisch ähnliche Musik erzeugt, sondern damit direkt in ein Geschäftsmodell eingreift, das über Jahre aufgebaut wurde – insbesondere im Bereich Film-, TV- und Werbelizenzen.
    Suno selbst weist ähnliche Vorwürfe in laufenden Verfahren zurück, während die Musikindustrie insgesamt weiter über die rechtlichen und wirtschaftlichen Grenzen von KI-Training und generativer Musik streitet.
    Quelle: Music Business Worldwide
    Suno erneut verklagt – Indie-Duo soll 80% seiner Lizenz-Einnahmen verloren haben Die KI-Musikplattform Suno steht erneut im Zentrum einer Klage. Die Firma Poseidon Wave Media, hinter dem Indie-Duo The American Dollar, wirft dem Unternehmen vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Erlaubnis für das Training seiner KI genutzt zu haben. Besonders brisant sind die finanziellen Vorwürfe: Laut Klage soll das Duo seit dem Start von Suno einen Rückgang ihrer Lizenz-Einnahmen um bis zu 80 Prozent erlebt haben. Damit rückt erstmals deutlich in den Fokus, wie stark KI-generierte Musik bestehende Sync- und Lizenzmärkte für unabhängige Künstler beeinflussen könnte. Die Kläger argumentieren, dass die KI nicht nur stilistisch ähnliche Musik erzeugt, sondern damit direkt in ein Geschäftsmodell eingreift, das über Jahre aufgebaut wurde – insbesondere im Bereich Film-, TV- und Werbelizenzen. Suno selbst weist ähnliche Vorwürfe in laufenden Verfahren zurück, während die Musikindustrie insgesamt weiter über die rechtlichen und wirtschaftlichen Grenzen von KI-Training und generativer Musik streitet. Quelle: Music Business Worldwide
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    ·74 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Spotify streicht seinen „Premium Lite“-Tarif in Indien und senkt gleichzeitig die Preise für Standard-Abos. Das zeigt, wie intensiv der Wettbewerb im globalen Musikstreaming geworden ist.Besonders spannend daran: Große Plattformen optimieren aktuell vor allem Pricing, Conversion und Retention. Gleichzeitig entstehen kulturelle Communities und virale Musikbewegungen zunehmend außerhalb klassischer Streaming-Apps.

    Die Musikindustrie verschiebt sich damit langsam: weg vom reinen Streaming hin zu Community, Participation und Creator-Ökosystemen. Für die nächste Generation von Musikplattformen könnte genau dort die größte Chance liegen.


    Spotify is discontinuing its “Premium Lite” tier in India while also reducing prices for standard subscriptions — a strong signal of how competitive global music streaming has become. What makes this especially interesting: major platforms are currently focused on pricing, conversion, and retention, while cultural communities and viral music movements are increasingly emerging outside traditional streaming apps.The industry is slowly shifting: from passive streaming toward community, participation, and creator ecosystems.That may be where the biggest opportunity for the next generation of music platforms truly begins.

    Spotify streicht seinen „Premium Lite“-Tarif in Indien und senkt gleichzeitig die Preise für Standard-Abos. Das zeigt, wie intensiv der Wettbewerb im globalen Musikstreaming geworden ist.Besonders spannend daran: Große Plattformen optimieren aktuell vor allem Pricing, Conversion und Retention. Gleichzeitig entstehen kulturelle Communities und virale Musikbewegungen zunehmend außerhalb klassischer Streaming-Apps. Die Musikindustrie verschiebt sich damit langsam: weg vom reinen Streaming hin zu Community, Participation und Creator-Ökosystemen. Für die nächste Generation von Musikplattformen könnte genau dort die größte Chance liegen.Spotify is discontinuing its “Premium Lite” tier in India while also reducing prices for standard subscriptions — a strong signal of how competitive global music streaming has become. What makes this especially interesting: major platforms are currently focused on pricing, conversion, and retention, while cultural communities and viral music movements are increasingly emerging outside traditional streaming apps.The industry is slowly shifting: from passive streaming toward community, participation, and creator ecosystems.That may be where the biggest opportunity for the next generation of music platforms truly begins.
    ·62 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Die GEMA bringt Bewegung in die KI-Musikdebatte — und das könnte die gesamte Branche verändern.

    Mit einem neuen Zwei-Säulen-Modell fordert die Verwertungsgesellschaft erstmals klare Lizenzregeln für generative Musik-KI wie Suno oder Udio.

    Die Idee:

    1️⃣ KI-Firmen sollen zahlen, wenn sie urheberrechtlich geschützte Songs zum Training ihrer Modelle verwenden.

    2️⃣ Auch die Nutzung KI-generierter Musik könnte künftig vergütungspflichtig werden — etwa bei Spotify, TikTok oder YouTube.

    Besonders brisant: Die GEMA schlägt eine Beteiligung von 30 % der Netto-Umsätze von KI-Musikplattformen vor.

    Damit verschiebt sich die Diskussion spürbar:

    Nicht mehr „KI-Musik verbieten?“ —sondern:„Wie wird sie fair lizenziert und vergütet?“

    Sollte sich das Modell durchsetzen, könnte es europaweit zum Standard für generative KI werden — nicht nur in der Musik, sondern später auch für Bild-, Video- und Text-KI.


    #AI #KIMusik #GEMA #Suno #Udio #MusicTech #GenerativeAI #Spotify #FutureOfMusic

    Die GEMA bringt Bewegung in die KI-Musikdebatte — und das könnte die gesamte Branche verändern.Mit einem neuen Zwei-Säulen-Modell fordert die Verwertungsgesellschaft erstmals klare Lizenzregeln für generative Musik-KI wie Suno oder Udio.Die Idee:1️⃣ KI-Firmen sollen zahlen, wenn sie urheberrechtlich geschützte Songs zum Training ihrer Modelle verwenden.2️⃣ Auch die Nutzung KI-generierter Musik könnte künftig vergütungspflichtig werden — etwa bei Spotify, TikTok oder YouTube.Besonders brisant: Die GEMA schlägt eine Beteiligung von 30 % der Netto-Umsätze von KI-Musikplattformen vor.Damit verschiebt sich die Diskussion spürbar: Nicht mehr „KI-Musik verbieten?“ —sondern:„Wie wird sie fair lizenziert und vergütet?“Sollte sich das Modell durchsetzen, könnte es europaweit zum Standard für generative KI werden — nicht nur in der Musik, sondern später auch für Bild-, Video- und Text-KI.#AI #KIMusik #GEMA #Suno #Udio #MusicTech #GenerativeAI #Spotify #FutureOfMusic
    ·245 Ansichten ·0 Bewertungen
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