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https://www.nrwision.de/mediathek/michael-allocca-kibeats-streamingplattform-fuer-ki-musik-260922/1
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https://kibeat.com/lizenzierte-ki-musik-einheitsbrei-suno-v6·7 Views ·0 Reviews
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GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout
Das KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.
GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.
GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDas KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.·6 Views ·0 Reviews -
Südkorea: KOMCA zieht Regeln für KI-Musik zurück
Die Korean Music Copyright Association (KOMCA) hat ihre im August eingeführten Regeln zur Registrierung KI-unterstützter Musik wieder zurückgenommen. Die Regelung hätte Werke zugelassen, bei denen ein Mensch maßgeblich an Text, Komposition, Arrangement oder anderen kreativen Bestandteilen beteiligt war. Nach Kritik aus Politik und Kulturministerium verwies KOMCA auf fehlenden gesellschaftlichen und gesetzgeberischen Konsens.
Damit bleibt zunächst offen, unter welchen Voraussetzungen KI-unterstützte Musik für die Rechteverwaltung und Vergütung registriert werden kann. Am 22. September soll dazu in Seoul erstmals eine öffentliche Diskussionsrunde mit Kreativen, Musikbranche, Experten und Politik stattfinden. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Kriterien für Registrierung, Rechteverwaltung und die Verteilung von Tantiemen.
Die Debatte gewinnt an Relevanz: Ein KI-unterstützter Song erreichte zuletzt sogar die südkoreanischen Melon-Charts – während verbindliche Regeln für Urheberschaft und Vergütung noch fehlen.
Südkorea: KOMCA zieht Regeln für KI-Musik zurückDie Korean Music Copyright Association (KOMCA) hat ihre im August eingeführten Regeln zur Registrierung KI-unterstützter Musik wieder zurückgenommen. Die Regelung hätte Werke zugelassen, bei denen ein Mensch maßgeblich an Text, Komposition, Arrangement oder anderen kreativen Bestandteilen beteiligt war. Nach Kritik aus Politik und Kulturministerium verwies KOMCA auf fehlenden gesellschaftlichen und gesetzgeberischen Konsens.Damit bleibt zunächst offen, unter welchen Voraussetzungen KI-unterstützte Musik für die Rechteverwaltung und Vergütung registriert werden kann. Am 22. September soll dazu in Seoul erstmals eine öffentliche Diskussionsrunde mit Kreativen, Musikbranche, Experten und Politik stattfinden. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Kriterien für Registrierung, Rechteverwaltung und die Verteilung von Tantiemen.Die Debatte gewinnt an Relevanz: Ein KI-unterstützter Song erreichte zuletzt sogar die südkoreanischen Melon-Charts – während verbindliche Regeln für Urheberschaft und Vergütung noch fehlen.·26 Views ·0 Reviews -
https://kibeat.com/friendly-fire-wenn-das-ego-die-ki-musikszene-auffrisst1
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Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppen
Universal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält.
Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.
Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne.
Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen.
Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.
Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppenUniversal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne. Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen. Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.·89 Views ·0 Reviews -
https://kibeat.com/submithub-schliesst-ki-musik-von-seinen-promotion-diensten-aus·44 Views ·0 Reviews
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https://kibeat.com/7-plugins-mit-denen-ki-musiker-ihre-songs-auf-das-naechste-level-bringen·67 Views ·0 Reviews
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KI-Musik: Mehrheit fordert Kennzeichnung und Vergütung
KI-Musik ist längst Teil des deutschen Höralltags: 40 Prozent der Bevölkerung haben laut einer neuen Studie des Deutschen Musikinformationszentrums bereits bewusst KI-generierte Musik gehört. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es sogar 63 Prozent.
Gleichzeitig wächst der Wunsch nach klaren Regeln: 68 Prozent fordern eine eindeutige Kennzeichnung von KI-generierter Musik, 58 Prozent eine Vergütung für Musiker:innen, deren Werke zum Training von KI-Systemen genutzt werden. Ebenfalls 58 Prozent sehen KI als Bedrohung für die berufliche Existenz von Musikschaffenden.
Die Akzeptanz hängt stark vom Einsatz ab: KI zur Reparatur beschädigter Aufnahmen finden 74 Prozent vertretbar, eine vollständig autonome Komposition dagegen nur 15 Prozent. Für die Musikbranche zeichnet sich damit ein klares Bild ab: KI wird akzeptiert – aber nicht ohne Transparenz, menschliche Beteiligung und faire Vergütung. MusikWoche
KI-Musik: Mehrheit fordert Kennzeichnung und VergütungKI-Musik ist längst Teil des deutschen Höralltags: 40 Prozent der Bevölkerung haben laut einer neuen Studie des Deutschen Musikinformationszentrums bereits bewusst KI-generierte Musik gehört. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es sogar 63 Prozent. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach klaren Regeln: 68 Prozent fordern eine eindeutige Kennzeichnung von KI-generierter Musik, 58 Prozent eine Vergütung für Musiker:innen, deren Werke zum Training von KI-Systemen genutzt werden. Ebenfalls 58 Prozent sehen KI als Bedrohung für die berufliche Existenz von Musikschaffenden. Die Akzeptanz hängt stark vom Einsatz ab: KI zur Reparatur beschädigter Aufnahmen finden 74 Prozent vertretbar, eine vollständig autonome Komposition dagegen nur 15 Prozent. Für die Musikbranche zeichnet sich damit ein klares Bild ab: KI wird akzeptiert – aber nicht ohne Transparenz, menschliche Beteiligung und faire Vergütung. MusikWoche·86 Views ·0 Reviews -
A Vinyl Bar in Shibuya: Musik wird zum Spielplatz
Der frühere Spotify-Innovation-Chef Máuhan M. Zonoozy hat mit A Vinyl Bar in Shibuya eine neue Musik-App-Firma gegründet und dafür 5,5 Mio. US-Dollar Pre-Seed-Kapital eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem die frühere Spotify-Managerin Dawn Ostroff.Die Idee: Musik soll nicht nur konsumiert, sondern aktiv auseinandergenommen, verändert und neu zusammengesetzt werden. Statt einer weiteren klassischen KI-Musikplattform entwickelt das Startup interaktive Apps, mit denen Nutzer Sounds und Vocals spielerisch bearbeiten können. Später soll ein umfassender „Musical Sandbox Mixer“ folgen.
Zonoozy sieht darin eine mögliche nächste Entwicklungsstufe nach dem Streaming: Musik als interaktives Medium – irgendwo zwischen Gaming, Kreativtool und sozialem Erlebnis.
A Vinyl Bar in Shibuya: Musik wird zum SpielplatzDer frühere Spotify-Innovation-Chef Máuhan M. Zonoozy hat mit A Vinyl Bar in Shibuya eine neue Musik-App-Firma gegründet und dafür 5,5 Mio. US-Dollar Pre-Seed-Kapital eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem die frühere Spotify-Managerin Dawn Ostroff.Die Idee: Musik soll nicht nur konsumiert, sondern aktiv auseinandergenommen, verändert und neu zusammengesetzt werden. Statt einer weiteren klassischen KI-Musikplattform entwickelt das Startup interaktive Apps, mit denen Nutzer Sounds und Vocals spielerisch bearbeiten können. Später soll ein umfassender „Musical Sandbox Mixer“ folgen.Zonoozy sieht darin eine mögliche nächste Entwicklungsstufe nach dem Streaming: Musik als interaktives Medium – irgendwo zwischen Gaming, Kreativtool und sozialem Erlebnis.·113 Views ·0 Reviews -
https://kibeat.com/ist-ki-musik-uberhaupt-echte-musik1
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Suno baut sein Musikgeschäft weiter aus: Nach dem Vorstoß ins Vinyl-Geschäft plant der KI-Musikdienst offenbar auch einen eigenen Merch-Shop. Die entsprechende Store-Seite ist bereits online, aktuell aber noch nicht geöffnet. Damit entwickelt sich Suno zunehmend von einem KI-Musiktool zu einer umfassenderen Musikmarke.
Music Business Worldwide
Suno baut sein Musikgeschäft weiter aus: Nach dem Vorstoß ins Vinyl-Geschäft plant der KI-Musikdienst offenbar auch einen eigenen Merch-Shop. Die entsprechende Store-Seite ist bereits online, aktuell aber noch nicht geöffnet. Damit entwickelt sich Suno zunehmend von einem KI-Musiktool zu einer umfassenderen Musikmarke. Music Business Worldwide·109 Views ·0 Reviews