• https://kibeat.com/wenn-ploetzlich-ein-fremder-song-auf-deinem-spotify-profil-erscheint
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    KIBEAT.COM
    Wenn plötzlich ein fremder Song auf deinem Spotify-Profil erscheint
    Wie KI-generierte Fake-Songs echte Künstlerprofile kapern – und warum das Problem größer ist als nur „KI-Musik“
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  • Spotify reagiert auf das starke Wachstum von Haryanvi-Musik in Indien mit einer eigenen Flagship-Playlist: „Haryanvi 101“.

    Das ist mehr als nur eine neue Playlist. Haryanvi entwickelt sich auf Spotify gerade zu einer der am schnellsten wachsenden regionalen Musikkategorien. Die Streams haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt; zwischen Februar 2023 und Februar 2026 stieg die Nutzung von Musik in der Sprache sogar nahezu um das Siebenfache. SSpotify+1

    Interessant ist dabei vor allem die geografische Entwicklung: Neben Haryana und Delhi/NCR gehören inzwischen auch Städte wie Jaipur, Agra, Meerut, Bhopal, Lucknow und Bengaluru zu den wichtigen Märkten für Haryanvi-Musik. LLoudest

    Spotify folgt damit einem größeren Trend im indischen Musikmarkt: Regionale Sprachen werden zunehmend zu Wachstumstreibern des Streaming-Geschäfts. Laut Spotifys aktuellem Indien-Bericht stiegen die von indischen Künstlern generierten Spotify-Royalties 2025 insgesamt um 29 Prozent.

    „Haryanvi 101“ bündelt dabei aktuelle Künstler und Tracks aus Pop, Hip-Hop und Folk und macht die lokale Szene für ein breiteres Publikum auffindbarer.

    Für Spotify ist das strategisch relevant: Discovery funktioniert zunehmend nicht nur über globale Genres und englischsprachige Hits, sondern über lokale Szenen, Sprachen und kulturelle Identität – und diese können anschließend weit über ihren ursprünglichen Heimatmarkt hinaus wachsen.

    Spotify reagiert auf das starke Wachstum von Haryanvi-Musik in Indien mit einer eigenen Flagship-Playlist: „Haryanvi 101“.Das ist mehr als nur eine neue Playlist. Haryanvi entwickelt sich auf Spotify gerade zu einer der am schnellsten wachsenden regionalen Musikkategorien. Die Streams haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt; zwischen Februar 2023 und Februar 2026 stieg die Nutzung von Musik in der Sprache sogar nahezu um das Siebenfache. SSpotify+1Interessant ist dabei vor allem die geografische Entwicklung: Neben Haryana und Delhi/NCR gehören inzwischen auch Städte wie Jaipur, Agra, Meerut, Bhopal, Lucknow und Bengaluru zu den wichtigen Märkten für Haryanvi-Musik. LLoudestSpotify folgt damit einem größeren Trend im indischen Musikmarkt: Regionale Sprachen werden zunehmend zu Wachstumstreibern des Streaming-Geschäfts. Laut Spotifys aktuellem Indien-Bericht stiegen die von indischen Künstlern generierten Spotify-Royalties 2025 insgesamt um 29 Prozent. „Haryanvi 101“ bündelt dabei aktuelle Künstler und Tracks aus Pop, Hip-Hop und Folk und macht die lokale Szene für ein breiteres Publikum auffindbarer. Für Spotify ist das strategisch relevant: Discovery funktioniert zunehmend nicht nur über globale Genres und englischsprachige Hits, sondern über lokale Szenen, Sprachen und kulturelle Identität – und diese können anschließend weit über ihren ursprünglichen Heimatmarkt hinaus wachsen.
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  • Spotify lässt Gratis-Nutzer bei neuen Releases warten

    Spotify testet einen neuen Vorteil für Premium-Abonnenten: Mit „Premium Early Access“ können zahlende Nutzer ausgewählte neue Alben bis zu drei Tage früher hören. Nutzer des kostenlosen, werbefinanzierten Angebots müssen bei diesen Releases entsprechend länger warten.

    Das Feature ist derzeit in Indien verfügbar und betrifft nicht automatisch jede Neuveröffentlichung. Künstler und Labels entscheiden, ob sie ihre Releases für den vorgezogenen Premium-Zugang freigeben. Nach spätestens drei Tagen sollen die Songs auch für Free-Nutzer verfügbar sein.

    Ob und wann Spotify das Modell auf weitere Länder ausweitet, ist derzeit offen.

    Spotify lässt Gratis-Nutzer bei neuen Releases wartenSpotify testet einen neuen Vorteil für Premium-Abonnenten: Mit „Premium Early Access“ können zahlende Nutzer ausgewählte neue Alben bis zu drei Tage früher hören. Nutzer des kostenlosen, werbefinanzierten Angebots müssen bei diesen Releases entsprechend länger warten.Das Feature ist derzeit in Indien verfügbar und betrifft nicht automatisch jede Neuveröffentlichung. Künstler und Labels entscheiden, ob sie ihre Releases für den vorgezogenen Premium-Zugang freigeben. Nach spätestens drei Tagen sollen die Songs auch für Free-Nutzer verfügbar sein.Ob und wann Spotify das Modell auf weitere Länder ausweitet, ist derzeit offen.
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  • Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmen

    Believe und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.

    Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.

    Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.

    Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen.

    Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.

    Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmenBelieve und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen. Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.
    ·87 Views ·0 Reviews
  • Spotify lässt Kinder aus dem Wrapped raus

    Wer Kinder hat, kennt das Problem: Ein paar Wochen „Baby Shark“, Disney-Soundtracks oder Paw Patrol – und plötzlich sieht das eigene Spotify Wrapped so aus, als hätte man seinen Musikgeschmack komplett verloren.Spotify schafft jetzt Abhilfe. Das Unternehmen ermöglicht Eltern, die Höraktivitäten ihrer Kinder stärker vom eigenen Profil zu trennen. Damit sollen auch Empfehlungen und das persönliche Wrapped-Ergebnis weniger stark durch den Nachwuchs beeinflusst werden.Das klingt nach einer kleinen Komfortfunktion, ist aber durchaus clever: Spotify weiß schließlich ziemlich genau, wer welche Musik hört – und möchte offenbar auch wissen, wessen Musik es eigentlich ist.

    Für Eltern heißt das künftig: Die Kinder dürfen weiterhin „Let It Go“ in Dauerschleife hören. Nur das eigene Wrapped muss darunter nicht mehr leiden.

    Quelle: The Verge – „Spotify’s letting you exclude your kids’ music from Wrapped“

    Spotify lässt Kinder aus dem Wrapped rausWer Kinder hat, kennt das Problem: Ein paar Wochen „Baby Shark“, Disney-Soundtracks oder Paw Patrol – und plötzlich sieht das eigene Spotify Wrapped so aus, als hätte man seinen Musikgeschmack komplett verloren.Spotify schafft jetzt Abhilfe. Das Unternehmen ermöglicht Eltern, die Höraktivitäten ihrer Kinder stärker vom eigenen Profil zu trennen. Damit sollen auch Empfehlungen und das persönliche Wrapped-Ergebnis weniger stark durch den Nachwuchs beeinflusst werden.Das klingt nach einer kleinen Komfortfunktion, ist aber durchaus clever: Spotify weiß schließlich ziemlich genau, wer welche Musik hört – und möchte offenbar auch wissen, wessen Musik es eigentlich ist.Für Eltern heißt das künftig: Die Kinder dürfen weiterhin „Let It Go“ in Dauerschleife hören. Nur das eigene Wrapped muss darunter nicht mehr leiden.Quelle: The Verge – „Spotify’s letting you exclude your kids’ music from Wrapped“
    ·106 Views ·0 Reviews
  • A Vinyl Bar in Shibuya: Musik wird zum Spielplatz

    Der frühere Spotify-Innovation-Chef Máuhan M. Zonoozy hat mit A Vinyl Bar in Shibuya eine neue Musik-App-Firma gegründet und dafür 5,5 Mio. US-Dollar Pre-Seed-Kapital eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem die frühere Spotify-Managerin Dawn Ostroff.Die Idee: Musik soll nicht nur konsumiert, sondern aktiv auseinandergenommen, verändert und neu zusammengesetzt werden. Statt einer weiteren klassischen KI-Musikplattform entwickelt das Startup interaktive Apps, mit denen Nutzer Sounds und Vocals spielerisch bearbeiten können. Später soll ein umfassender „Musical Sandbox Mixer“ folgen.

    Zonoozy sieht darin eine mögliche nächste Entwicklungsstufe nach dem Streaming: Musik als interaktives Medium – irgendwo zwischen Gaming, Kreativtool und sozialem Erlebnis.

    A Vinyl Bar in Shibuya: Musik wird zum SpielplatzDer frühere Spotify-Innovation-Chef Máuhan M. Zonoozy hat mit A Vinyl Bar in Shibuya eine neue Musik-App-Firma gegründet und dafür 5,5 Mio. US-Dollar Pre-Seed-Kapital eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem die frühere Spotify-Managerin Dawn Ostroff.Die Idee: Musik soll nicht nur konsumiert, sondern aktiv auseinandergenommen, verändert und neu zusammengesetzt werden. Statt einer weiteren klassischen KI-Musikplattform entwickelt das Startup interaktive Apps, mit denen Nutzer Sounds und Vocals spielerisch bearbeiten können. Später soll ein umfassender „Musical Sandbox Mixer“ folgen.Zonoozy sieht darin eine mögliche nächste Entwicklungsstufe nach dem Streaming: Musik als interaktives Medium – irgendwo zwischen Gaming, Kreativtool und sozialem Erlebnis.
    ·121 Views ·0 Reviews
  • ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-Fankreation

    ElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.

    Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.

    ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-FankreationElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.
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  • Spotify bringt Genius-Videoformate auf die Plattform

    Spotify und Genius erweitern ihre Zusammenarbeit: Erstmals können Spotify-Nutzer vollständige Folgen der beliebten Genius-Live-Serie „Open Mic“ direkt auf Spotify ansehen. Auch das Format „Verified“, in dem Künstler ihre Songtexte, Themen und den kreativen Entstehungsprozess erklären, wird um ältere Folgen und neue Episoden ergänzt. Beide Formate kommen seit ihrem Start 2016 zusammen auf mehr als 3,7 Milliarden Aufrufe.

    Zum Start ist eine neue „Open Mic“-Folge mit der Grammy-prämierten Rapperin Rapsody verfügbar. Neue Folgen erscheinen künftig donnerstags, während „Verified“ mittwochs und freitags veröffentlicht wird.

    Mit der Kooperation verbindet Spotify Musikstreaming und Video-Content noch enger und bietet Fans zusätzliche Einblicke in die Entstehung und Bedeutung ihrer Lieblingssongs.

    Quelle: Spotify Newsroom

    Spotify bringt Genius-Videoformate auf die PlattformSpotify und Genius erweitern ihre Zusammenarbeit: Erstmals können Spotify-Nutzer vollständige Folgen der beliebten Genius-Live-Serie „Open Mic“ direkt auf Spotify ansehen. Auch das Format „Verified“, in dem Künstler ihre Songtexte, Themen und den kreativen Entstehungsprozess erklären, wird um ältere Folgen und neue Episoden ergänzt. Beide Formate kommen seit ihrem Start 2016 zusammen auf mehr als 3,7 Milliarden Aufrufe.Zum Start ist eine neue „Open Mic“-Folge mit der Grammy-prämierten Rapperin Rapsody verfügbar. Neue Folgen erscheinen künftig donnerstags, während „Verified“ mittwochs und freitags veröffentlicht wird.Mit der Kooperation verbindet Spotify Musikstreaming und Video-Content noch enger und bietet Fans zusätzliche Einblicke in die Entstehung und Bedeutung ihrer Lieblingssongs.Quelle: Spotify Newsroom
    ·124 Views ·0 Reviews
  • Spotify blendet Streamzahlen aus Indiens Charts aus

    Spotify hat in Indien damit begonnen, die konkreten Streamzahlen aus seinen täglichen und wöchentlichen Charts zu entfernen. Die Charts zeigen damit weiterhin, welche Songs aktuell besonders erfolgreich sind – wie viele Streams hinter einem bestimmten Platz stehen, ist für Nutzer:innen jedoch nicht mehr direkt ersichtlich.

    Der Schritt ist vor allem deshalb interessant, weil Streamingzahlen bislang eine wichtige Währung für die Bewertung von Songs und Artists sind. Gerade im stark wachsenden indischen Musikmarkt liefern Chartdaten wichtige Hinweise auf Reichweite und Erfolg.

    Spotify betont zugleich, dass die für Charts verwendeten Streamzahlen nach einer eigenen Methodik berechnet werden und nicht zwangsläufig mit den Zahlen in Spotify for Artists übereinstimmen. SSpotify

    Der Zeitpunkt ist bemerkenswert: Erst Anfang September hatte Spotify in seinem aktuellen Loud & Clear-Report das starke Wachstum indischer Musik hervorgehoben. 2025 stiegen die von indischen Artists generierten Spotify-Royalties demnach um 29 Prozent; weltweit wurden Songs indischer Künstler:innen fast 335 Milliarden Mal gestreamt.

    Damit wird die Chartposition wichtiger – die konkrete Zahl dahinter aber unsichtbarer.

    Spotify blendet Streamzahlen aus Indiens Charts ausSpotify hat in Indien damit begonnen, die konkreten Streamzahlen aus seinen täglichen und wöchentlichen Charts zu entfernen. Die Charts zeigen damit weiterhin, welche Songs aktuell besonders erfolgreich sind – wie viele Streams hinter einem bestimmten Platz stehen, ist für Nutzer:innen jedoch nicht mehr direkt ersichtlich.Der Schritt ist vor allem deshalb interessant, weil Streamingzahlen bislang eine wichtige Währung für die Bewertung von Songs und Artists sind. Gerade im stark wachsenden indischen Musikmarkt liefern Chartdaten wichtige Hinweise auf Reichweite und Erfolg.Spotify betont zugleich, dass die für Charts verwendeten Streamzahlen nach einer eigenen Methodik berechnet werden und nicht zwangsläufig mit den Zahlen in Spotify for Artists übereinstimmen. SSpotifyDer Zeitpunkt ist bemerkenswert: Erst Anfang September hatte Spotify in seinem aktuellen Loud & Clear-Report das starke Wachstum indischer Musik hervorgehoben. 2025 stiegen die von indischen Artists generierten Spotify-Royalties demnach um 29 Prozent; weltweit wurden Songs indischer Künstler:innen fast 335 Milliarden Mal gestreamt. Damit wird die Chartposition wichtiger – die konkrete Zahl dahinter aber unsichtbarer.
    ·132 Views ·0 Reviews
  • AI-Audiobooks: Ebenfalls heute erschienen ist eine neue Studie von Frankfurter Buchmesse/Dosdoce zur zunehmenden Nutzung von KI im Audiobereich. Das überschneidet sich interessant mit dem Spotify-Thema, weil Audio inzwischen zunehmend über die Grenzen zwischen Musik, Hörbuch und synthetischer Produktion hinweg gedacht wird. (Publishing Perspectives)
    AI-Audiobooks: Ebenfalls heute erschienen ist eine neue Studie von Frankfurter Buchmesse/Dosdoce zur zunehmenden Nutzung von KI im Audiobereich. Das überschneidet sich interessant mit dem Spotify-Thema, weil Audio inzwischen zunehmend über die Grenzen zwischen Musik, Hörbuch und synthetischer Produktion hinweg gedacht wird. (Publishing Perspectives)
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  • Spotify und MLC: Rechtsstreit um Lizenzzahlungen geht weiter

    Der Rechtsstreit zwischen Spotify und dem Mechanical Licensing Collective (MLC) in den USA geht in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Spotify seine Premium-Abos wegen des enthaltenen Hörbuchangebots als „Bundle“ einstufen und dadurch geringere mechanische Lizenzgebühren an Songwriter und Musikverlage zahlen darf.

    Nachdem ein Gericht die ursprüngliche Klage zunächst zugunsten von Spotify abgewiesen hatte, kann der MLC seine Argumentation nun weiterverfolgen. Damit bleibt die zentrale Auseinandersetzung über die Auslegung der US-Lizenzregeln und die Höhe der fälligen Tantiemen offen.

    Für die Musikbranche ist der Fall von großer Bedeutung: Es geht nicht nur um die Zahlungen von Spotify, sondern grundsätzlich darum, wie Streaming-Abos mit zusätzlichen Leistungen wie Hörbüchern bei der Berechnung von Autoren- und Verlagsvergütungen behandelt werden.

    Spotify und MLC: Rechtsstreit um Lizenzzahlungen geht weiterDer Rechtsstreit zwischen Spotify und dem Mechanical Licensing Collective (MLC) in den USA geht in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Spotify seine Premium-Abos wegen des enthaltenen Hörbuchangebots als „Bundle“ einstufen und dadurch geringere mechanische Lizenzgebühren an Songwriter und Musikverlage zahlen darf.Nachdem ein Gericht die ursprüngliche Klage zunächst zugunsten von Spotify abgewiesen hatte, kann der MLC seine Argumentation nun weiterverfolgen. Damit bleibt die zentrale Auseinandersetzung über die Auslegung der US-Lizenzregeln und die Höhe der fälligen Tantiemen offen.Für die Musikbranche ist der Fall von großer Bedeutung: Es geht nicht nur um die Zahlungen von Spotify, sondern grundsätzlich darum, wie Streaming-Abos mit zusätzlichen Leistungen wie Hörbüchern bei der Berechnung von Autoren- und Verlagsvergütungen behandelt werden.
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  • https://kibeat.com/spotify-und-distrokid-die-musikplattformen-werden-interaktiver
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    Spotify und DistroKid: Die Musikplattformen werden interaktiver
    Spotify öffnet die Tür zur generativen Musik – DistroKid erweitert gleichzeitig die Wege, über die unabhängige Künstler ihr Publikum erreichen. Für Musiker könnte sich gerade einiges verändern.
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