• Spotify empfiehlt unerkannte KI-Künstler

    Eine Studie des Duke Sanford Tech Policy Program hat neun KI-Künstler auf Spotify identifiziert, die ihre KI-Nutzung nicht offenlegten. Alle neun wurden über Spotifys personalisierte Playlist „Release Radar“ entdeckt. Die Untersuchung wirft Fragen zur Transparenz algorithmischer Empfehlungen und zur Kennzeichnung KI-generierter Musik auf. Die Forschenden fordern unter anderem klarere KI-Labels und mehr Wahlmöglichkeiten für Hörer.

    Spotify empfiehlt unerkannte KI-KünstlerEine Studie des Duke Sanford Tech Policy Program hat neun KI-Künstler auf Spotify identifiziert, die ihre KI-Nutzung nicht offenlegten. Alle neun wurden über Spotifys personalisierte Playlist „Release Radar“ entdeckt. Die Untersuchung wirft Fragen zur Transparenz algorithmischer Empfehlungen und zur Kennzeichnung KI-generierter Musik auf. Die Forschenden fordern unter anderem klarere KI-Labels und mehr Wahlmöglichkeiten für Hörer.
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  • Der Backkatalog gewinnt – und aktuelle Hits haben es immer schwerer

    Der Anteil älterer Songs am Spotify-Streaming wächst. Für die Musikindustrie bedeutet das: Katalogtitel bleiben langfristig relevant und konkurrieren zunehmend mit neuen Veröffentlichungen um Aufmerksamkeit und Streams. Für Artists und Labels wird es damit schwieriger, aktuelle Hits nachhaltig zu etablieren. Der Artikel von Music Business Worldwide beleuchtet, wie der wachsende Backkatalog die Spielregeln im Streaming verändert.(Quelle: MBW)

    Der Backkatalog gewinnt – und aktuelle Hits haben es immer schwererDer Anteil älterer Songs am Spotify-Streaming wächst. Für die Musikindustrie bedeutet das: Katalogtitel bleiben langfristig relevant und konkurrieren zunehmend mit neuen Veröffentlichungen um Aufmerksamkeit und Streams. Für Artists und Labels wird es damit schwieriger, aktuelle Hits nachhaltig zu etablieren. Der Artikel von Music Business Worldwide beleuchtet, wie der wachsende Backkatalog die Spielregeln im Streaming verändert.(Quelle: MBW)
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  • Ist Musikstreaming in Schwellenländern zu billig?

    Während Fans in Indien, Indonesien und Brasilien dreistellige Beträge für Konzerttickets zahlen, kostet Spotify Premium dort teilweise nur 1,44 US-Dollar im Monat. Music Business Worldwide analysiert die Diskrepanz zwischen Streamingpreisen und Live-Musik-Ausgaben – und stellt die Frage, ob die Branche den Wert von Musik in diesen Märkten systematisch unterschätzt. Ein spannender Impuls zur globalen Monetarisierung von Musik und zum künftigen Potenzial lokaler Märkte.🔗 Zum Artikel: https://www.musicbusinessworldwide.com/did-the-music-industry-underprice-streaming-in-emerging-markets-aka-how-id-spend-10k-of-mike-oneills-money/

    Ist Musikstreaming in Schwellenländern zu billig?Während Fans in Indien, Indonesien und Brasilien dreistellige Beträge für Konzerttickets zahlen, kostet Spotify Premium dort teilweise nur 1,44 US-Dollar im Monat. Music Business Worldwide analysiert die Diskrepanz zwischen Streamingpreisen und Live-Musik-Ausgaben – und stellt die Frage, ob die Branche den Wert von Musik in diesen Märkten systematisch unterschätzt. Ein spannender Impuls zur globalen Monetarisierung von Musik und zum künftigen Potenzial lokaler Märkte.🔗 Zum Artikel: https://www.musicbusinessworldwide.com/did-the-music-industry-underprice-streaming-in-emerging-markets-aka-how-id-spend-10k-of-mike-oneills-money/
    WWW.MUSICBUSINESSWORLDWIDE.COM
    Did The Music Industry Underprice Streaming In Emerging Markets? (AKA: How I’d Spend $10k Of Mike O’Neill’s Money) - Music Business Worldwide
    The latest ‘Tim’s Take’ from MBW founder…
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  • Duke-Studie: KI-Musik wird auf Spotify empfohlen – ist aber kaum erkennbar

    Eine Untersuchung des Tech Policy Program der Duke University zeigt, wie schwierig es für Hörer ist, KI-generierte Musik auf Spotify zu identifizieren. In einem 28-tägigen Test mit fünf Accounts stieß das Forschungsteam auf 728 Künstler. Von den anhand verschiedener Indizien als mögliche KI-Acts eingestuften Künstlern wurden beim Abgleich mit Deezer lediglich 14 Prozent als KI-generiert bestätigt. Besonders brisant: Alle bestätigten Fälle wurden über Spotifys personalisierte Playlist „Release Radar“ entdeckt. Die Forschenden fordern deshalb eine verpflichtende Kennzeichnung von KI-Musik sowie mehr Transparenz bei algorithmischen Empfehlungen.

    Quelle: Music Business Worldwide | Studie und Ergebnisse der Duke University

    Duke-Studie: KI-Musik wird auf Spotify empfohlen – ist aber kaum erkennbarEine Untersuchung des Tech Policy Program der Duke University zeigt, wie schwierig es für Hörer ist, KI-generierte Musik auf Spotify zu identifizieren. In einem 28-tägigen Test mit fünf Accounts stieß das Forschungsteam auf 728 Künstler. Von den anhand verschiedener Indizien als mögliche KI-Acts eingestuften Künstlern wurden beim Abgleich mit Deezer lediglich 14 Prozent als KI-generiert bestätigt. Besonders brisant: Alle bestätigten Fälle wurden über Spotifys personalisierte Playlist „Release Radar“ entdeckt. Die Forschenden fordern deshalb eine verpflichtende Kennzeichnung von KI-Musik sowie mehr Transparenz bei algorithmischen Empfehlungen.Quelle: Music Business Worldwide | Studie und Ergebnisse der Duke University
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  • 🩸🦇 BITE ME DARLING – Wenn aus einem Opfer eine Jägerin wird …


    🌙 New Orleans.

    Eine längst vergangene Zeit.Gedämpftes Licht. Klaviermusik. Whisky in schweren Gläsern. Männer, die sich in samtbezogenen Sesseln zurücklehnen und Frauen betrachten, als wären sie käufliche Gegenstände.

    Mittendrin eine Frau, die es leid ist.


    Leid, dass Männer glauben, mit ihrem Geld auch das Recht auf ihren Körper, ihre Würde und ihren Willen zu kaufen.Nacht für Nacht spielt sie ihre Rolle. Sie lächelt, obwohl sie längst nicht mehr lächeln möchte.Bis eines Abends ein ungewöhnlicher Gast das Bordell betritt.Ein Vampir.Und während andere vor seinen Fangzähnen fliehen würden, sieht sie in ihm ihre einzige Chance auf Freiheit.


    🩸 „Bite me, darling …“


    Nicht, um zu sterben.Sondern um endlich leben zu können.Sie bittet ihn, sie zu verwandeln. Ihr die Macht zu geben, die ihr bisher immer genommen wurde.

    Denn manchmal ist das wahre Monster nicht das Wesen mit den Fangzähnen, sondern der Mensch, der glaubt, über andere bestimmen zu dürfen.


    🎬 „Bite Me Darling“ – ein düsteres Musikvideo über Macht, Würde, Verzweiflung und den Mut, das eigene Schicksal zu verändern.


    Ein Song aus meinem Halloween-Album MIDNIGHT WHISPERS von Lucky Land.🎧 Zu hören auf Spotify, YouTube, KI Beats, Amazon Music und Deezer.🖤


    Sie wollte kein Monster werden. Sie wollte nur nie wieder machtlos sein.


    #BiteMeDarling #LuckyLand #MidnightWhispers #VampireGothic #DarkMusic

    🩸🦇 BITE ME DARLING – Wenn aus einem Opfer eine Jägerin wird …🌙 New Orleans. Eine längst vergangene Zeit.Gedämpftes Licht. Klaviermusik. Whisky in schweren Gläsern. Männer, die sich in samtbezogenen Sesseln zurücklehnen und Frauen betrachten, als wären sie käufliche Gegenstände.Mittendrin eine Frau, die es leid ist.Leid, dass Männer glauben, mit ihrem Geld auch das Recht auf ihren Körper, ihre Würde und ihren Willen zu kaufen.Nacht für Nacht spielt sie ihre Rolle. Sie lächelt, obwohl sie längst nicht mehr lächeln möchte.Bis eines Abends ein ungewöhnlicher Gast das Bordell betritt.Ein Vampir.Und während andere vor seinen Fangzähnen fliehen würden, sieht sie in ihm ihre einzige Chance auf Freiheit.🩸 „Bite me, darling …“Nicht, um zu sterben.Sondern um endlich leben zu können.Sie bittet ihn, sie zu verwandeln. Ihr die Macht zu geben, die ihr bisher immer genommen wurde.Denn manchmal ist das wahre Monster nicht das Wesen mit den Fangzähnen, sondern der Mensch, der glaubt, über andere bestimmen zu dürfen.🎬 „Bite Me Darling“ – ein düsteres Musikvideo über Macht, Würde, Verzweiflung und den Mut, das eigene Schicksal zu verändern.Ein Song aus meinem Halloween-Album MIDNIGHT WHISPERS von Lucky Land.🎧 Zu hören auf Spotify, YouTube, KI Beats, Amazon Music und Deezer.🖤 Sie wollte kein Monster werden. Sie wollte nur nie wieder machtlos sein.#BiteMeDarling #LuckyLand #MidnightWhispers #VampireGothic #DarkMusic
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  • Spotify: Siri spielt Musik jetzt ohne Zusatzbefehl ab

    Spotify vereinfacht die Sprachsteuerung auf dem iPhone. Nutzer:innen mit iOS 27 können Siri künftig direkt auffordern, Songs, Alben, Podcasts oder Hörbücher über Spotify abzuspielen – ohne ausdrücklich „auf Spotify“ sagen zu müssen.

    Die Funktion nutzt Apple Intelligence und erkennt, welchen Musikdienst Nutzer:innen bevorzugen. Voraussetzung sind ein iPhone 15 Pro oder neuer sowie aktivierte Apple-Intelligence-Funktionen. Laut TechCrunch ist das Feature weltweit verfügbar, allerdings zunächst außerhalb der EU.

    Auch KI-Funktionen von Spotify lassen sich per Sprachbefehl nutzen: Dazu gehören personalisierte Empfehlungen und das Erstellen von KI-generierten Prompt-Playlists.Die Neuerung zeigt, wie enger Sprachassistenten, personalisierte Musiksuche und generative KI zusammenwachsen. Für Streamingdienste wird damit nicht nur der Musikkatalog, sondern auch der direkte Zugang zur Musik zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor.

    Quelle: TechCrunch, 13. Oktober 2026

    Spotify: Siri spielt Musik jetzt ohne Zusatzbefehl abSpotify vereinfacht die Sprachsteuerung auf dem iPhone. Nutzer:innen mit iOS 27 können Siri künftig direkt auffordern, Songs, Alben, Podcasts oder Hörbücher über Spotify abzuspielen – ohne ausdrücklich „auf Spotify“ sagen zu müssen.Die Funktion nutzt Apple Intelligence und erkennt, welchen Musikdienst Nutzer:innen bevorzugen. Voraussetzung sind ein iPhone 15 Pro oder neuer sowie aktivierte Apple-Intelligence-Funktionen. Laut TechCrunch ist das Feature weltweit verfügbar, allerdings zunächst außerhalb der EU.Auch KI-Funktionen von Spotify lassen sich per Sprachbefehl nutzen: Dazu gehören personalisierte Empfehlungen und das Erstellen von KI-generierten Prompt-Playlists.Die Neuerung zeigt, wie enger Sprachassistenten, personalisierte Musiksuche und generative KI zusammenwachsen. Für Streamingdienste wird damit nicht nur der Musikkatalog, sondern auch der direkte Zugang zur Musik zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor.Quelle: TechCrunch, 13. Oktober 2026
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  • Spotify wird zum Softwareanbieter: Eigene Entwicklertools unter neuer Marke

    Mit Spotify Technology vermarktet der Streamingkonzern interne Softwarelösungen künftig auch an andere Unternehmen. Dazu gehört mit Xirp ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung.

    Spotify baut sein Geschäft über das Musikstreaming hinaus aus: Unter der neuen Marke Spotify Technology bündelt das Unternehmen vier Softwareprodukte, die es auch externen Firmen anbieten will. Die Werkzeuge wurden ursprünglich für die eigenen technischen Abläufe entwickelt oder auf Basis interner Erfahrungen aufgebaut. Das berichtet Music Business Worldwide.

    Zum Portfolio gehören Portal für die Organisation von Entwicklungsressourcen, Confidence für Experimente und datenbasierte Produktentscheidungen sowie Spotify for Backstage, eine kommerzielle Erweiterung der Open-Source-Plattform Backstage.

    Besonders interessant ist Xirp, ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung. Es soll Entwickler dabei unterstützen, unterschiedliche KI-Modelle und Programmieragenten in ihre Arbeitsabläufe einzubinden. Damit reagiert Spotify auf einen Trend, bei dem KI-Systeme zunehmend Aufgaben in der Softwareentwicklung übernehmen.

    Die Bündelung ist auch wirtschaftlich relevant: Spotify möchte seine über Jahre aufgebauten technischen Lösungen als eigenständiges Angebot etablieren und damit neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Das Unternehmen tritt so stärker als Anbieter von Unternehmenssoftware auf – zusätzlich zu seinem Kerngeschäft mit Musik und Podcasts.

    Wie viel Umsatz Spotify mit den einzelnen Produkten erzielen kann, ist bislang nicht separat bekannt. Die neue Marke zeigt jedoch, dass der Konzern seine technische Infrastruktur zunehmend als eigenständigen Geschäftswert betrachtet.

    Quelle: Music Business Worldwide – Spotify launches Spotify Technology

    Spotify wird zum Softwareanbieter: Eigene Entwicklertools unter neuer MarkeMit Spotify Technology vermarktet der Streamingkonzern interne Softwarelösungen künftig auch an andere Unternehmen. Dazu gehört mit Xirp ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung.Spotify baut sein Geschäft über das Musikstreaming hinaus aus: Unter der neuen Marke Spotify Technology bündelt das Unternehmen vier Softwareprodukte, die es auch externen Firmen anbieten will. Die Werkzeuge wurden ursprünglich für die eigenen technischen Abläufe entwickelt oder auf Basis interner Erfahrungen aufgebaut. Das berichtet Music Business Worldwide.Zum Portfolio gehören Portal für die Organisation von Entwicklungsressourcen, Confidence für Experimente und datenbasierte Produktentscheidungen sowie Spotify for Backstage, eine kommerzielle Erweiterung der Open-Source-Plattform Backstage.Besonders interessant ist Xirp, ein Werkzeug für KI-gestützte Softwareentwicklung. Es soll Entwickler dabei unterstützen, unterschiedliche KI-Modelle und Programmieragenten in ihre Arbeitsabläufe einzubinden. Damit reagiert Spotify auf einen Trend, bei dem KI-Systeme zunehmend Aufgaben in der Softwareentwicklung übernehmen.Die Bündelung ist auch wirtschaftlich relevant: Spotify möchte seine über Jahre aufgebauten technischen Lösungen als eigenständiges Angebot etablieren und damit neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Das Unternehmen tritt so stärker als Anbieter von Unternehmenssoftware auf – zusätzlich zu seinem Kerngeschäft mit Musik und Podcasts.Wie viel Umsatz Spotify mit den einzelnen Produkten erzielen kann, ist bislang nicht separat bekannt. Die neue Marke zeigt jedoch, dass der Konzern seine technische Infrastruktur zunehmend als eigenständigen Geschäftswert betrachtet.Quelle: Music Business Worldwide – Spotify launches Spotify Technology
    ·106 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Im WIRED-Artikel geht es darum, wie man bei Spotify die automatische Wiedergabe von Musikvideos deaktivieren kann. Spotify verbindet Musik zunehmend mit Videos und weiteren Inhalten. Wer einfach nur Musik hören möchte, muss erst die passenden Einstellungen finden.Für OnPlug als KI-Musikcommunity steckt darin eine Chance: Weniger Ablenkung, mehr Musik, mehr Künstler und echter Austausch. Musik nicht nur konsumieren, sondern gemeinsam entdecken und gestalten https://www.wired.com/story/how-to-disable-all-the-music-videos-in-spotify/
    Im WIRED-Artikel geht es darum, wie man bei Spotify die automatische Wiedergabe von Musikvideos deaktivieren kann. Spotify verbindet Musik zunehmend mit Videos und weiteren Inhalten. Wer einfach nur Musik hören möchte, muss erst die passenden Einstellungen finden.Für OnPlug als KI-Musikcommunity steckt darin eine Chance: Weniger Ablenkung, mehr Musik, mehr Künstler und echter Austausch. Musik nicht nur konsumieren, sondern gemeinsam entdecken und gestalten https://www.wired.com/story/how-to-disable-all-the-music-videos-in-spotify/
    WWW.WIRED.COM
    How to Disable Music Videos in Spotify
    A recent update made video playback the default for songs and podcasts with a visual component. If you just want to listen to music—and save your data and battery—follow these tips.
    ·143 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Spotify bekommt Konkurrenz aus der Winamp-Ecke

    Mit Spotifast gibt es eine neue Desktop-Alternative zu Spotify für Windows, macOS und Linux. Die App setzt auf einen deutlich schlankeren Ansatz und soll typischerweise nur rund 100 bis 250 MB RAM benötigen.Besonders charmant: Der integrierte Mini-Player unterstützt Winamp-2-Skins – Nostalgie trifft Streaming. Zum Abspielen ist allerdings ein Spotify-Premium-Account erforderlich.

    Spotifast zeigt zugleich, dass die Spotify-Desktop-App für manche Nutzer offenbar Raum für Alternativen lässt: weniger Ressourcenverbrauch, mehr Individualisierung und ein klassisches Player-Erlebnis.

    Spotify bekommt Konkurrenz aus der Winamp-EckeMit Spotifast gibt es eine neue Desktop-Alternative zu Spotify für Windows, macOS und Linux. Die App setzt auf einen deutlich schlankeren Ansatz und soll typischerweise nur rund 100 bis 250 MB RAM benötigen.Besonders charmant: Der integrierte Mini-Player unterstützt Winamp-2-Skins – Nostalgie trifft Streaming. Zum Abspielen ist allerdings ein Spotify-Premium-Account erforderlich.Spotifast zeigt zugleich, dass die Spotify-Desktop-App für manche Nutzer offenbar Raum für Alternativen lässt: weniger Ressourcenverbrauch, mehr Individualisierung und ein klassisches Player-Erlebnis.
    ·74 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Spotify macht Musikfans zum Quiz-Kandidaten

    Spotify baut seine interaktiven Funktionen weiter aus: Mit Music Quiz können Premium-Nutzer ihr Wissen über ihre Lieblingsartists testen. Die Quizze kombinieren Musik-Trivia, Albumcover und kurze Audioausschnitte, bei denen Songs erkannt werden müssen. Anschließend können Nutzer ihre Ergebnisse mit Freunden teilen.

    Zum Start ist die Funktion für mehr als 2.000 Artists in elf Ländern verfügbar. Spotify will das Angebot schrittweise um weitere Künstler, Sprachen und Märkte erweitern. Die Quizze sind damit ein weiterer Versuch, aus dem reinen Musikkonsum ein interaktives Fan-Erlebnis zu machen – und die Verbindung zwischen Artists und ihren Communities innerhalb der Plattform zu stärken.

    (The Verge)

    Spotify macht Musikfans zum Quiz-KandidatenSpotify baut seine interaktiven Funktionen weiter aus: Mit Music Quiz können Premium-Nutzer ihr Wissen über ihre Lieblingsartists testen. Die Quizze kombinieren Musik-Trivia, Albumcover und kurze Audioausschnitte, bei denen Songs erkannt werden müssen. Anschließend können Nutzer ihre Ergebnisse mit Freunden teilen. Zum Start ist die Funktion für mehr als 2.000 Artists in elf Ländern verfügbar. Spotify will das Angebot schrittweise um weitere Künstler, Sprachen und Märkte erweitern. Die Quizze sind damit ein weiterer Versuch, aus dem reinen Musikkonsum ein interaktives Fan-Erlebnis zu machen – und die Verbindung zwischen Artists und ihren Communities innerhalb der Plattform zu stärken.(The Verge)
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  • Spotify räumt Playlists auf – was bedeutet das für Artists?

    Spotify hat seine Playlist-Landschaft bereinigt. Eine aktuelle Untersuchung beschäftigt sich nun mit den Auswirkungen dieser sogenannten Playlist Cleanup-Maßnahmen auf Artists und deren Musik.

    Für Musiker ist das relevant, weil Playlists eine wichtige Rolle bei der Entdeckung neuer Songs spielen. Die zentrale Frage lautet daher: Was passiert mit Reichweite und Streams, wenn Playlists verschwinden oder sich ihre Zusammensetzung verändert? Die aktuelle Studie und ihre Ergebnisse bei Music Ally

    Spotify räumt Playlists auf – was bedeutet das für Artists?Spotify hat seine Playlist-Landschaft bereinigt. Eine aktuelle Untersuchung beschäftigt sich nun mit den Auswirkungen dieser sogenannten Playlist Cleanup-Maßnahmen auf Artists und deren Musik.Für Musiker ist das relevant, weil Playlists eine wichtige Rolle bei der Entdeckung neuer Songs spielen. Die zentrale Frage lautet daher: Was passiert mit Reichweite und Streams, wenn Playlists verschwinden oder sich ihre Zusammensetzung verändert? Die aktuelle Studie und ihre Ergebnisse bei Music Ally
    ·208 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Spotify zeitweise offline

    Ein Ausfall bei Spotify hat erneut gezeigt, wie abhängig das heutige Musikhören von digitalen Plattformen und ihrer technischen Infrastruktur ist. Nutzer konnten zeitweise weder über die App noch über die Website auf den Streamingdienst zugreifen. Spotify bestätigte die Störung und stellte den Betrieb anschließend wieder her.

    Für Künstler, Labels und Hörer wird damit sichtbar: Wenn eine zentrale Streamingplattform ausfällt, steht für einen Moment ein großer Teil des digitalen Musikökosystems still. Ein kleines Beispiel dafür, wie sehr Streaming inzwischen zum Fundament der Musikbranche geworden ist. (The Verge)

    Spotify zeitweise offlineEin Ausfall bei Spotify hat erneut gezeigt, wie abhängig das heutige Musikhören von digitalen Plattformen und ihrer technischen Infrastruktur ist. Nutzer konnten zeitweise weder über die App noch über die Website auf den Streamingdienst zugreifen. Spotify bestätigte die Störung und stellte den Betrieb anschließend wieder her.Für Künstler, Labels und Hörer wird damit sichtbar: Wenn eine zentrale Streamingplattform ausfällt, steht für einen Moment ein großer Teil des digitalen Musikökosystems still. Ein kleines Beispiel dafür, wie sehr Streaming inzwischen zum Fundament der Musikbranche geworden ist. (The Verge)
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